Städtische Sekundarschule Petershagen

Aktuelles

 

 

Schuljahr 2017/2018

Erster "Darstellen-und-Gestalten-Abend" am 19.12.2017

Bühne frei!

Am 19.12.2017 fand der erste Darstellen und Gestalten-Abend in der Sekundarschule Petershagen statt. Die Schüler und Schülerinnen des Wahlpflichtfaches Darstellen und Gestalten (Abkürzung: D&G) aus dem 7., 8. und 9. Jahrgang präsentierten ein abwechslungsreiches Programm mit Bühnen, Weihnachtssketchen und Musik.

Um 18:30 Uhr gaben der 9er D&G-Kurs zusammen mit der Schulband den Auftakt mit einer musikalischen Einlage. Anschließend präsentierte der 7er D&G-Kurs ein Bühnenstück zu dem bekannten Weihnachtslied "Run Rudolph Run", in dem die letzten Vorbereitungen des Weihnachtsschlittens dargestellt wurde.

Weiter im Programm wechselten sich klassische Weihnachtslieder, gesungen von dem 9er D&G-Kurs und instrumental begleitet durch die Schulband, und Weihnachtssketche des 8er D&G-Kurses ab.

In dem Stück "Stein der Wahrheit" bekam der Weihnachtsmann die wirkliche Bedeutung über "den Stein" heraus, der von ein paar unartigen Kindern in den Fluss geworfen wurde. "Der Stein" war nämlich in Wahrheit ein Kind.

Knecht Ruprecht trieb sich in dem Sketch "Zeitvertreib" mit dem Storch Adebar in Zoo und Kino herum, obwohl er doch Weihnachtsvorbereitungen treffen sollte und in "Einkommenssteuer" bat das Christkind aus Geldnot Finanzbeamte um 100 EUR.

Nicht sehr geduldig ging ein Polizeibeamter mit dem Weihnachtsmann in dem Stück "Verkehrskontrolle" um. Darin wurde der Weihnachtsmann samt Schlitten und Rentieren von einem Polizisten angehalten, der seine Papiere sehen wollte.

Stine (9.5) und Ali (9.4) führten als Moderatoren durch das Programm.

Viel positives Feedback gab es von Eltern und Kollegen für diesen gelungenen Abend.

Die Spendeneinnahmen beliefen sich auf eine Summe von 200 EUR, die für Anschaffungen von Bühnenelementen, Requisiten und Kostümen verwendet werden.

Die Fachschaft D&G bedankt sich ganz herzlich bei allen für ihre Spende.

Ebenso gilt unser Dank allen Mitwirkenden D&G-Schülerinnen und Schülern sowie Herrn Gornik und Thomas Wall (9.4) für die musikalische Begleitung und den Tontechnikern Fynn (7.4) und Luca (7.5).

Erster "Darstellen-und-Gestalten-Abend"

Erster "Darstellen-und-Gestalten-Abend"

Erster "Darstellen-und-Gestalten-Abend"

Erster "Darstellen-und-Gestalten-Abend"

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"Our school": Klappe - die Zweite! am 18.12.2017

Erneut begeisterte ein besonderes Projekt mit der Swift Middle School in Quarryville (Pennsylvania) die achte Jahrgangsstufe der Sekundarschule Petershagen. Mit selbst gedrehten Kurzfilmen wollten sich die Jugendlichen in Petershagen und den USA gegenseitig Impressionen ihres Schulalltags und ihrer Umgebung vermitteln. Dass dabei nicht nur das geographische, kulturelle, und sprachliche Wissen sowie die Medienkompetenzen erweitert wurden, sondern auch der Spaß nicht zu kurz kam, war selbstverständlich.
„Bring your own device!“, hieß es am 18. Dezember in Lahde, damit alle Schülerinnen und Schüler beteiligt werden konnten. Und so schwärmten die Achtklässler in kleinen Gruppen aus, mit Schulkameras, Fotoausrüstung, Aufnahmegeräten und eigenen Handys ausgerüstet und in die verantwortungsvolle Nutzung eingewiesen. Das Skript zu den geplanten Filmaufnahmen war, natürlich in englischer Sprache, zuvor bereits im Englischunterricht erarbeitet worden. Die persönliche Perspektive der Schülerinnen und Schüler auf die Schulgebäude, die Mensa und den Pausensport im Rahmen der „bewegten Pause“, aber auch die Interviews mit Lehrern und Schülern, erbrachten reichliches Filmmaterial. Und damit der Videoschnitt in den Informatikräumen gelingen konnte, hatte Informatiklehrer Dirk Riemann den gesamten Jahrgang zuvor geschult. Die bearbeiteten Kurzfilme werden hochgeladen und als Link an die Swift Middle School geschickt.
Nun warten die Achter gespannt auf die Antwort der Geographiekurse von Emily Mankin in Pennsylvania.

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Nikolaus-Turnier der Sporthelfer am 06.12.2017

Am Mittwoch, den 06.12.2017 war es wieder soweit - Nikolaus! Und somit Zeit für das Nikolaus-Turnier, ausgerichtet von den Sporthelfern für unsere fünften Klassen. Im Zuge ihrer Ausbildung planten, organisierten und führten die Sporthelfer einmal ein eigenes Turnier durch.

Laut und bunt ging es dabei in der Turnhalle zu. Die Sporthelfer hatten sich wieder tolle Spiele ausgedacht:

  • Wer findet beim Nikolaus Memory die meisten Paare?
  • Welches Team transportiert in 5 Minuten am meisten Geschenke?
  • Wie können wir nur über Eisschollen durch die ganze Halle kommen?

Teamarbeit war gefragt, Schnelligkeit, Ausdauer und vor allem ganz viel Freude an der Bewegung.

Am Ende waren ganz viele glückliche Gesichter zu sehen, sowohl bei den Schülern und Schülerinnen der 5. Klassen als auch bei den Sporthelfern.

Mein herzlicher Dank geht an alle Mitwirkenden und vor allem an die Sporthelfer für einen schönen Vormittag.

Dörthe Steinki

Nikolausturnier 2017

Nikolausturnier 2017

Nikolausturnier 2017

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Erkundung von PORTA-Möbel durch den 9er WP-Technik Kurs (05.12.2017)

Porta Möbel Lagerhaus Erkundung Vennebeck

Einige ausgewählte Schüler aus dem Technikkurs des 9. Jahrgangs von Herrn Hasselbusch durften am 05.12.2017 das große Porta Möbellager in Vennebeck erkunden. Begleitet wurden sie von Frau Selle und Herrn Hasselbusch.
Alles fing mit einem Vortrag von einer Mitarbeiterin an, der ungefähr 30 Minuten ging. Danach bekam die Kleingruppe von 6 Schülern eine Möbellager-Rundführung. Wir haben uns die 95 250m langen, 30m hohen und 2,50m breiten Lagerregale angeschaut. Als wir dann wieder am Eingang angekommen waren, hat sich ein aktueller Azubi im 1. Lehrjahr bei uns vorgestellt. Wir haben mit ihm eine Kommode aufgebaut. Zum Schluss durften wir noch in die Cafeteria.

Mögliche Ausbildungsberufe:

  • Einrichtungsberater/-in (Kauffrau-/Mann im Einzelhandel)
  • Einrichtungsberater/-in mit integrierter Küchenspezialisierung
  • Verkäufer/-in
  • Kauffrau/-mann für Büromanagement
  • Gestalter/-in für visuelles Marketing
  • Kauffrau/-mann für Marketingkommunikation
  • Immobilienkauffrau/-mann
  • Kauffrau/-mann für Marketingkommunikation
  • Fachfrau/-mann für Systemgastronomie
  • Fachinformatiker/-in für Systemintegration/Anwendungsentwicklung
  • Mediengestalter-/in
  • Innenraumgestalter/-in (Bauzeichner/-in im Ladenbau)
  • Fachkraft für Lagerlogistik
  • Fachkraft für Möbel- und Küchenmontage

Erstellt von Tjark-Ole Kasten und Finn-Lucas Deymann (9.5)inen Artikel im Mindener Tageblatt zur Auszeichnung als "MINT-freundliche Schule | Digitale Schule" finden Sie hier.

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Auszeichnung "MINT-freundliche Schulen" in Düsseldorf (04.12.2017)

Auszeichnung "MINT-freundlichen Schulen" in Düsseldorf (04.12.2017)

Von links nach rechts: Marius Galuschka, Christiani; Markus Fleige, WRO; Thomas Michel, DLGI; Herr Riemann; Ministerin Yvonne Gebauer; Herr Südbeck; Herr Wend; Thomas Sattelberger, MINT Zukunft schaffen.     © MINT Zukunft

Am Montag, den 04. Dezember 2017, wurde die Städtische Sekundarschule Petershagen als "MINT-freundliche Schule | Digitale Schule" ausgezeichnet. Insgesamt 21 Schulen wurde es durch einen Leitfaden ermöglicht, eine Standortbestimmung sowie eine Selbsteinschätzung zum Thema "Digitalisierung" vorzunehmen und Anregungen umzusetzen. Bei Vorliegen einer entsprechenden Profilbildung kann von einer digitalen Schule gesprochen werden.

Alle Schulen wurden somit für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) heute im Franz-Jürgens-Berufskolleg in Düsseldorf
ausgezeichnet.

Die Ehrung der Schulen in Nordrhein-Westfalen steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK).

Schulministerin Yvonne Gebauer nahm an der Auszeichnung der Schulen teil und sagte: "Eine umfassende Vermittlung von Fähigkeiten und Kenntnissen in den MINT-Fächern befähigt Jugendliche zu einer qualifizierten Teilhabe an Diskussionen zu naturwissenschaftlichen-technischen Themen. Der MINT-Sektor bietet Jugendlichen hervorragende Perspektiven – sowohl für eine berufliche als auch eine akademische Ausbildung. Deswegen gilt es, sie für diese Fächer zu begeistern. Die Förderung der MINT-Bildung in der Schule leistet einen bedeutenden Beitrag, Zukunftsperspektiven zu schaffen sowie den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Nordrhein-Westfalen zu stärken."

"Die MINT-freundlichen Schulen sind meist digital sehr affin und haben hohes Interesse daran, die für die Digitalisierung notwendige Transformation in der Schule anzustoßen. Die MINT-Projekte und -Schwerpunkte zeigen zudem, dass die MINT-Verantwortlichen an „unseren“ Schulen auch hochengagierte Querdenker sind, die Talentbiotope an ihren Schulen schaffen - Die Kombination von beidem ist mehr als ungewöhnlich, das schaffen manche Vorstandsvorsitzende in Wirtschaftsunternehmen nicht! Das ist die beste Voraussetzung, um auch den nächsten Schritt, den zur ' Digitalen Schule' zu gehen" sagt Thomas Sattelberger, Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative "MINT Zukunft schaffen".

"Es gilt, die digitale Mündigkeit und persönliche Souveränität von Schülerinnen und Schülern zu stärken, sie auf die digitalisierte Welt vorzubereiten, insbesondere durch das Lernen mit und über digitale Medien und Technologien, über informationelle Selbstbestimmung und die Vermittlung einer soliden informatischen Grundbildung. Hierfür ist die Ehrung "Digitale Schule" in Verbindung mit dem MINT-Schwerpunkt eine hervorragende Möglichkeit für die Schule, eine Standortbestimmung vorzunehmen - und eine besondere Gelegenheit für mich, den Schulen, die sich auf den Weg machen, dafür herzlich zu danken", sagt Thomas Michel, Geschäftsführer DLGI.

Die "MINT-freundlichen Schulen" werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative "MINT Zukunft schaffen" zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

Die Partner und somit diejenigen, die die Schulen ehren, sind: WRO, Christiani, DLGI, Haus der kleinen Forscher, Wissensfabrik, MNU, Cisco Systems, ZdI Netzwerk MINT im Rhein-Sieg-Kreis, Hans Hermann Voss-Stiftung, Deutsche Telekom Stiftung, Klett MINT.

Kurzbeschreibung "MINT Zukunft schaffen": Die Initiative will Lernenden und Lehrenden in Schulen und Hochschulen sowie Eltern und Unternehmern die vielfältigen Entwicklungsperspektiven, Zukunftsgestaltungen und Praxisbezüge der MINT-Bildung nahe bringen und eine Multiplikationsplattform für alle bereits erfolgreich arbeitenden MINT-Initiativen in Deutschland sein. »MINT Zukunft schaffen« wirbt für MINT-Studien, MINT-Berufe und MINT-Ausbildungen und will die Öffentlichkeit über die Dringlichkeit des MINT-Engagements informieren. Vor allem aber will "MINT Zukunft schaffen" gemeinsam mit seinen Partnern Begeisterung für MINT wecken und über attraktive Berufsmöglichkeiten und Karrierewege in den MINT-Berufen informieren.

Einen Artikel im Mindener Tageblatt zur Auszeichnung als "MINT-freundliche Schule | Digitale Schule" finden Sie hier.

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Neueröffnung der Schülerbücherei

Öffnungszeiten: Jede große Pause

Ansprechpartner: Frederik (9.2), Christina (9.4), Joline (9.4), Joeline (9.4), Kevin (9.4), Natalie (9.4) Anthony (8.5), Laure (8.5)

Was kann man dort machen:

  • Lesen!
  • Bücher ausleihen!
  • Chillen!
  • Leise unterhalten!

Zur Ausleihe:

  • Maximale Ausleihzeit 2 Wochen!
  • Unbeschädigt lassen!
  • Jedes Kind darf maximal 1 Buch ausleihen!

Regeln:

  • NICHT Essen und NICHT Trinken!
  • Leise sein!
  • Genaueres vor Ort!
  • Wenn du ein Buch aus dem Regal nimmst, stelle es an die Stelle zurück, wo du es hergenommen hast!

Neueröffnung Schülerbücherei

 

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Gelungener Start für die Bläserklasse an der Sekundarschule Petershagen

Dieses Schuljahr ist eine 5. Klasse der Sekundarschule mit einer besonderen Motivation gestartet: Sie ist die Bläserklasse. Bei diesem musikpädagogischen Konzept erlernt jedes Kind der Klasse im Musikunterricht ein Orchesterblasinstrument wie Trompete, Posaune, Klarinette, Saxophon oder Euphonium. Die Kinder sind hochmotiviert, da es ihnen viel Spaß macht, immer neue Töne auf ihrem Instrument spielen zu können. Die Instrumente werden von der Schule gestellt und jedes Kind ist für "sein" Instrument verantwortlich. Zwei Musiklehrer der Sekundarschule, Herr Klassen und Herr Gjakonovski, bilden die Kinder an ihren Instrumenten aus, wozu die Klasse in Instrumentengruppen unterrichtet wird. Ein besonderes Erlebnis ist es natürlich dann, wenn alle zusammenkommen und unter der Leitung von Herrn Klassen zusammen musizieren. Die Klasse wird dann zu einem großen Orchester mit einem riesigen Sound. Einen ersten Auftritt im Rahmen einer Jahrgangsfeier vor Weihnachten soll es auch schon geben. Dann natürlich mit dem Weihnachtshit "Jingel Bells". Doch bis dahin heißt es üben, üben, üben…

Bläserklasse

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"Berufsnavigator" Jahrgang 9 (18./19.10.2017)

Für den Berufsnavigator sind wir in den neuen Nawi-Raum gegangen. Da haben wir Handsensoren bekommen. Über diesen Handsensor konnte man seine Interessen auf einer Skala von 1-5 in den Bereichen Soziales, Technik, Ordnung/Verwaltung, Untersuchung/Forschung, Unternehmerisch und Künstlerisch einschätzen.

Als der Test vorbei war, haben wir uns in 4er-Gruppen zusammengesetzt. In diesen Gruppen haben sowohl die Freunde als auch man selbst seine persönlichen Stärken und Schwächen eingeschätzt. Da wurde u.a. nach Entschlossenheit, Umstellungsfähigkeit und Konzentrationsfähigkeit gefragt.

Zum Schluss gab es ein Beratungsgespräch, in dem die Ergebnisse des Tests und der Befragung sowie Schulnoten besprochen wurden. Aus diesen Ergebnissen haben wir zusammen mit dem Berater eine Rangliste der Berufe erstellt, die zu einem passen. Man konnte aber auch Berufswünsche hinzufügen. Wir durften den Beratern auch viele Fragen stellen und wurden über Orientierungspraktika informiert.

Alle Ergebnisse des Berufsnavigators wurden am Ende ausgedruckt und wir konnten sie in einer Mappe mit nach Hause nehmen.

Alina aus der 9.1

Kommentare zum Berufsnavigator:

Kommentare zum Berufsnavigator

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Ausstellung "Echt krass" in Minden (14.09.2017)

Wir, die 9.1 sind zusammen mit der 9.6 nach Minden gefahren zu der Ausstellung "Echt krass". Bei der Ausstellung "Echt krass" ging es um die Themen "Sexuelle Gewalt" und "Sexueller Missbrauch". Wir haben klassenweise die Ausstellung besucht. Als erstes hat die 9.6 an der Ausstellung teilgenommen und anschließend waren wir dran.

Zuerst wurden Mädchen und Jungs jeweils in 2 Gruppen aufgeteilt. Die Jungs hatten einen Mann als Gruppenführer, mit dem sie zusammen in einem separaten Raum das Thema besprochen haben. Die Mädchen hatten eine Gruppenführerin, die sie ebenfalls durch das Thema und die Ausstellung geführt hat.

Anschließend haben wir eine Kennenlernrunde gemacht, in der jeder von uns mit seinem Anfangsbuchstaben ein Wort zum Thema "Sex" sagen musste. Danach haben wir ein Würfelspiel gespielt, wo Situationen geschildert wurden und jeder für sich bestimmen konnte, ob die Situation angenehm oder unangenehm ist. Zuletzt sind wir zum Highlight der ganzen Ausstellung gegangen. Es gab begehbare Säulen / Stationen, wo es Aufgaben zu den Bereichen "Sex sells", "Law & Order", "Love and Hate", "Stop and Go" und "Trial and Error" gab. Da wir schon sehr früh fertig waren, konnten wir noch ein Quiz zu den oben genannten Themen machen.

Die übrige Zeit haben wir in der Innenstadt in Minden verbracht.

 

Alina und Leonie aus der 9.1

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 Paul Otte

*31.07.1966    † 03.08.2017

Wir, die Klasse 6.4, nehmen Abschied von unserem Lehrer Herrn Otte.

Herr Otte war ein sehr netter, manchmal auch strenger Lehrer, aber wir mochten ihn richtig gern. Er war ein sehr hilfsbereiter Mensch, denn er half wirklich allen, zum Beispiel wenn sie nicht so gut Deutsch sprechen konnten. Wir sangen oft zusammen tolle Lieder und hatten viel Spaß im Musikunterricht, denn wir durften sehr viele Instrumente spielen. Wir feierten mit ihm auch schöne Feste. Im Unterricht durften bestimmte Jungen sogar reinrufen, das fanden sie besonders toll. Unsere Klasse hatte bei ihm natürlich auch GL, dort machten wir oft Witze und kleine Späße. Wir sind dankbar dafür, dass wir so viel von ihm lernen durften, und werden ihn immer in Erinnerung behalten.

Im Namen der 6.4: Janos und Ronja

Archiv

 

 

Schuljahr 2016/2017

Sportprojekt der Sekundarschule ein voller Erfolg

"Wir trotzen dem Wetter", so das diesjährige Motto des Sportfestes der Sekundarschule Petershagen. Wahrlich düster zeigte sich der Himmel, als am Mittwoch das mit viel Mühe vorbereitete Sportfest der Sekundarschule startete. Die Kinder freuten sich auf Tanzen, Fußball, Badminton und viele andere sportliche Aktivitäten, die nun nicht draußen, sondern im Schulgebäude und der Sporthalle stattfinden mussten. Und war die Stimmung draußen auch düster, so war in der Schule genau das Gegenteil der Fall, denn es wurde schnell improvisiert: anstatt 10 wurden 15 Gesellschaftsspiele ausgepackt, die Tanzgruppen wurden größer und bei den Holzspielzeugbauern war die Konzentration der Teilnehmer richtig zu spüren, so zielstrebig waren sie an der Erstellung ihres japanischen Brettspiels am Arbeiten. Schließlich wollten sie zügig ausprobieren, ob es gelingen würde einen rot gefärbten Stein mit wenigen Zügen aus dem Feld zu drängen. Sehr mutig waren die Teilnehmer eines Kurses, der es sich zum Ziel gesetzt hatte, eine Stadtrallye für Petershagen zu erstellen. Mit Handy und Stadtplan ausgerüstet liefen die Schüler trotz Regens historische Gebäude in Petershagen ab und überlegten sich Aufgaben dazu. Ihre Ralley möchten sie gerne den neuen Fünftklässlern zur Verfügung stellen. Ein Highlight war das Reiten und Voltigieren beim Reitverein Bierde – Lahde - Neuenknick. Die dortige Trainerin Jenny Süwald nahm sich mit ihren Helferinnen sehr viel Zeit und führte eine Gruppe Sekundarschülerinnen in den Pferdesport ein. Diese waren besonders beeindruckt vom Pferd "Schnitte", das zum Abschluss einen Knicks zeigte und sich auf Kommando auf den Boden legen konnte. Im Fitnessstudio „The Point“ erprobte eine weitere Schülergruppe ihre sportliche Ausdauer. Unter fachkundiger Anleitung von Sportlehrer Markus Wittek, dem Organisator des Sportfestes, stand das Krafttraining im Mittelpunkt. Besonders viel Mut mussten die Schülerinnen und Schüler beweisen, die im Hochseilgarten in Mardorf Kletterübungen in verschiedenen Schwierigkeitsgraden durchführten. Wie toll war hier das Gefühl, ganz oben angekommen zu sein. "In vielen persönlichen Gesprächen berichteten die Kinder begeistert von ihren Aktivitäten und Erlebnissen", so Wittek. "Mal sehen, welche sportlichen Herausforderungen wir im nächsten Jahr gemeinsam bewältigen werden."

Sportprojekt 2017

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Die Sporthelfer "Hoch zu Ross" (22.06.2017)

Im Zuge ihrer Ausbildung lernten die Sporthelfer unter der Leitung von Frau Steinki viele verschiedene Sportarten kennen. Jeder Sporthelfer ermöglichte den anderen Mitgliedern einen Einblick in seine Sportart und schlüpfte dafür in die Rolle des Lehrers.

Fußball, Baseball, Tennis, Badminton und Schwimmen sind nur einige der kennengelernten Inhalte. Am Donnerstag, den 22. Juni erwartete uns dann eine ganz besondere Sporthelfer- Einheit. Reiten stand auf dem Plan.

Mit Unterstützung von Dr. A.-W. Meyer und dem Stadtelternrat konnten wir die Stute Lilly aus der Minden- Lübbecker Reitsportgemeinschaft zur Schule bringen. Wir bekamen eine Einführung in Pferdepflege, Pferdehaltung, Dressurreiten und die verschiedenen Gangarten. Ganz besonderes Highlight war dann natürlich der Ritt über den Schulhof.

Es war ein schöner Tag, an dem wir alle der Hitze trotzten und hier noch einmal Danke sagen wollen an unsere Lilly, den Stadtelternrat und die MLRG.

Sporthelfer "Hoch zu Ross"

Sporthelfer "Hoch zu Ross"

Sporthelfer "Hoch zu Ross"

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Ideen Expo 2017 in Hannover (14.06.2017)

Am Mittwoch, den 14.06.2017 sind wir, die Technik-, Nawi- und Robotikkurse des 8. Jahrgangs der Sekundarschule Petershagen nach Hannover zur Ideen Expo gefahren.

Dort angekommen wurden die Schüler in mehrere Gruppen eingeteilt um das Gelände zu erkunden. Der Robotik-Kurs von Herrn Riemann hat an dem Workshop Industrie 4.0 teilgenommen. In dem Workshop ging es um die moderne Industriestraße für die Herstellung von Autos. Den Schülern wurde gezeigt, wie eine Fertigungsstraße funktioniert und wie sie programmiert wird.

In der Zwischenzeit haben sich die anderen Kurse die Firmenstände angesehen. In den verschiedenen Hallen konnte man interaktiv mitmachen und z.B. schweißen oder andere Angebote ausprobieren. An einem Stand von VW war es möglich sich in einen Golf 7 zu setzen und gegen andere Besucher ein Rennen zu fahren. Neben dem VW-Stand durfte man sich in ein Transportfahrzeug der Bundeswehr setzen oder ein neues Erste-Hilfe-Mittel an sich ausprobieren lassen.

Es gab neben der Technik-Halle noch die Gesundheits-Halle und die Natur- und Unterwasser-Halle.

Die Messe ging neun Tage, es waren über 360.000 Besucher dort und über 700 Workshops wurden angeboten.

Wir fanden die Messe sehr interessant und lehrreich.

 

Hannes Schütte und Julian Everding, Klasse 8.3

Idees Expo 2017

Idees Expo 2017

Idees Expo 2017

Idees Expo 2017

Idees Expo 2017

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Handballprojekt GWD4You (Klasse 5.5)

Handballprojekt GWD4You

Die Klasse 5.5 nahm am Handballprojekt GWD4You des Handball Bundesligisten GWD Minden teil. Die beiden Spieler Sören Südmeier und Florian Freitag wurden der Klasse als Paten zugelost und besuchten die Schülerinnen und Schüler zwei mal in der Schule. Beim ersten Besuch gab es ein nettes Kennenlernen mit vielen Fragen und einem leckeren Frühstück in angenehmer und lockerer Atmosphäre. Natürlich gab es auch viele Fotos und Autogramme für die Schülerinnen und Schüler. Der zweite Tag in der Schule umfasste eine handballspezifische Trainingseinheit (Passen, Werfen) in der Sporthalle, die von den beiden Paten vorbereitet und durchgeführt wurde. Die Schülerinnen und Schüler waren mit großem Eifer und Spaß bei der Sache. Ein weiteres Highlight war der Besuch des Bundesligaspiels zwischen GWD Minden und Hannover-Burgdorf, für das die Klasse viele bunte Plakate bastelte, um ihre Paten und die ganze Mannschaft zu unterstützen. Die Unterstützung wurde mit einem spannenden Spiel und einem knappen, in letzter Sekunde gewonnen Spiel belohnt. Den Abschluss des GWD Projekts bildete ein Sportfest mit allen teilnehmenden Patenklasse in der KAMPA-Halle. Dabei wurde die Klasse noch einmal von ihren Paten unterstützt. Die kleinen Spiele waren vielseitig (Mattenrutschen; Hallenheft-Quiz; Staffellauf; Zielwerfen) und bestens organisiert. Für die Schülerinnen und Schüler war es ein aufregendes und spannendes Projekt, welches ihnen viel Spaß und Freude bereitet hat.

Weitere Informationen:

https://gwd-minden.de/patenaktion-gwd-foryou-ist-in-die-naechste-runde-gestartet/

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Exkursion nach WAGO

Am 4. Mai 2017 waren die Sowi-Kurse des Jahrgangs 8 von Herrn Funk und Frau Grosinski bei WAGO. Dort wurde uns eine Firmenpräsentation sowie die Produktion von WAGO-Klemmen gezeigt. Wir wurden in der modernen Eingangshalle sehr freundlich in Empfang genommen und jeder bekam auch gleich sein persönliches Namensschild. Daraufhin wurden wir in einen Raum geführt und in zwei Gruppen eingeteilt.

Die eine Gruppe wurde als erstes über das Gelände geführt. Die Gruppe wurde dort nochmals in zwei kleinere Gruppen unterteilt, beide Gruppen bekamen aber das selbe zusehen. Zuerst sahen wir uns den Werkzeugbau an, wo uns die Spritzwerkzeuge gezeigt wurden und uns mitgeteilt wurde, dass die Werkzeuge für das Spritzen sehr schwer und sehr wertvoll seien, weswegen das Anfassen strengsten untersagt sei. Darauf wurden wir zu Silos geführt, wo das Polymer lagert. Kurz darauf besichtigten wir die Spritzerei, dort durften wir nur auf einem gelben Weg gehen.

Nach der Führung wurden wir lecker bewirtet und uns wurde eine Präsentation gezeigt, wie die Firma aufgebaut ist, was sie herstellt und wie die Firma sich entwickelt hat, wozu wir auch Anschauungsmaterial bekamen. Abschließend wurden auch über eine mögliche Karriere bei WAGO informiert.

Die Betriebsbesichtigung war sehr beeindruckend und wir konnten sehen, wie das Unternehmen WAGO arbeitet.

Geschrieben von Felix Fechner und Kevin Quiring aus der 8.4.

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Besuch der Firma Brase

Am Montag, den 20. März 2017 besuchten wir die Firma Brase in Petershagen-Raderhorst. Die Firma Brase ist ein auf Metallbau, Garten- und Landtechnik wie auch Tür- und Torsysteme ausgelegter Familienbetrieb. Wir wurden von der Firma Brase eingeladen, vor Ort am Dreh eines sogenannten Imagefilms teilzunehmen. Dies hatte das zdi-Zentrum Minden-Lübbecke für uns organisiert. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden wir durch die Firma geführt und erhielten auf diese Weise Einblick in deren Geschäftsbereiche und die zugehörigen Berufsfelder. Zunächst begaben wir uns in einen Aufenthaltsraum, in dem wir uns in Gruppen aufgeteilt haben. Jede Gruppe erhielt durch einen Mitarbeiter bzw. eine Mitarbeiterin Einblick in einen der folgenden Bereiche: Metallverarbeitung, Konstruktion, Land- und Gartentechnik.

Im Bereich Metallverarbeitung erklärten uns die Mitarbeiter die Aufgaben der einzelnen Maschinen. Eine Maschine bohrte beispielsweise Löcher in Metallrohre. Ein besonderes Highlight war, dass wir unter Anleitung und Aufsicht eines Mitarbeiters selbst einmal schweißen durften. Dabei hatten wir Schürzen an und einen Schweißhelm auf. Außerdem haben wir gesehen, wie man ein Gewinde in eine Metallstange schleift. Es gab auch eine Maschine, die Metall gebogen hat.

Im Konstruktionsbüro haben wir erfahren, dass es für jede Konstruktion bzw. jedes darin enthaltene Werkstück eine (Computer gestützte) Technische Zeichnung gibt. Auf diese Weise können bereits bei der Planung Fehler erkannt und im Vorfeld ausgebessert werden, ohne teures Material zu verbrauchen. Die Technischen Zeichnungen dienen zur Verständigung der Konstrukteurin mit dem Team in der Fertigung. Überrascht waren wir, als uns die Konstrukteurin den Entwurf unseres Schulgebäudes zeigte. Wir waren verblüfft, wie viel Genauigkeit und Zeit solch ein Entwurf erfordert.

Den Bereich Land- und Gartentechnik fanden wir besonders spannend, denn es gab viele und große Landwirtschaftsmaschinen vor Ort, die die Firma Brase wartet und betreut. Mit einem Mitarbeiter am Steuer durften wir eine Runde mit dem Traktor drehen. Über Autotrac und Starfire Empfänger haben wir die zweite Runde satellitengesteuert gedreht. Diese Technik ist dafür gedacht, dass Traktoren auf dem Acker satellitengesteuert ihre Runden drehen. Schließlich durften wir in einen Computer ein Ersatzteil eingeben und dieses im Lager suchen. Als ein Ersatzteil nicht vorhanden war, durften wir mit dem Mitarbeiter gemeinsam die Bestellung vornehmen.

In der Gesamtheit war der Tag für uns sehr lehrreich, da wir in den Berufsalltag drei verschiedener Bereiche Einblick erhalten konnten. Herzlichen Dank an das zdi-Zentrum und die Firma Brase für diesen außergewöhnlichen Tag.

(Tjark M. 8.2, Levin S. 8.2, Melina L. 8.5, Milena M. 8.5)

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Profilkurs Naturwissenschaften rettet Leben

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„Ihr werdet heute echte Lebensretter werden“, begann der Erlebnisbiologe Sascha Traue seinen Vortrag an der Biostation Nordholz. Genau dorthin unternahm der Profilkurs Naturwissenschaften des 5. Jahrgangs am 10.März 2017 einen Ausflug.
Sascha Traue hatte nicht zu viel versprochen. Nachdem er den Schülerinnen und Schüler eine Einführung in die Lebenswelt der Amphibien gegeben hatte, durften die Kinder selbst tätig werden. Aufgeteilt in Kleingruppen bewaffneten sie sich mit einem Eimer, einer Bestimmungstafel und einem Zählbogen. Dann ging es endlich los und die Schülerinnen und Schüler kontrollierten die Krötenzäune an der Biostation. Dabei fanden sie aber nicht nur Erdkröten, sondern auch Gras- und Wasserfrösche sowie verschiedene Molcharten, die sie mithilfe der Bestimmungstafel bestimmen mussten. Die Tiere wurden gezählt und umgesetzt. Für die Kinder war es ein Erlebnis, die Amphibien kennenzulernen und anzufassen und sogar diejenigen, die sich am Anfang nicht trauten, setzen die Tiere am Ende auf die andere Straßenseite. Auf dem Nachhauseweg wurden die ersten Fotos über das Handy ausgetauscht und es waren sich alle einig, dass sie diesen Tag so schnell nicht vergessen werden.

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MINT-Nachwuchsförderung

MINT-Nachwuchsförderung

Zu einem ersten zdi-Workshop kam es am 9. Februar 2017 in der Sekundarschule Petershagen. Nach einer Begrüßungs- und Vorstellungsrunde ging es um die Entwicklung passgenauer und bedarfsgerechter Formate der MINT-Berufs- und Studienorientierung für die Schule mit standortnahen Unternehmen. Ziel des ersten Treffens war ein Ausloten von Perspektiven, wobei es zwischen den Teilnehmern zu anregenden und fruchtbaren Diskussionen über die MINT-Berufsorientierung kam.

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Anime-Club in der Mittagspause

Anime-Club

Jeden Donnerstag in der Mittagspause (7. Stunde) ist es wieder soweit. Zusammen in einer Gruppe, sehen wir (Kevin Q., Felix F., Joeline D., Natalie G., Christina F., Eva K., Daniela Z., Thomas E. und Daniel B. aus der 8.4) uns durch die faszinierende Welt der japanischen Animes.

Alles fängt damit an, dass wir uns in die Klasse setzen und die Folge der vergangenen Woche besprechen: Was ist in der letzten Folge passiert, welche Höhepunkte gab es? Die Antworten werden digital festgehalten.

Nach dieser Aufwärmphase starten wir wohl mit dem wichtigsten im Anime-Club, dem Anime. Gespannt sitzen wir in der Klasse und sehen auf das E-board um nichts zu verpassen.

Danach befassen wir uns fast genauso lang mit etwas, was nicht fehlen darf... den Mangas. Mangas könnte man am besten als aufwändig gezeichnete japanische Comics bezeichnen, die jedoch nicht wie in der westlichen Welt von links nach rechts, sondern von rechts nach links gelesen werden, selbst in der deutschen Übersetzung.

Nachdem es dann geklingelt hat, gehen wir in den normalen Unterricht.

Anime-Club

Hier sieht man die Zeitaufteilung in einer Grafik zusammengefasst, die sich auf eine Schulstunde bezieht.

Bei Interesse oder Fragen könnt ihr euch an die Leader Felix Fechner und Kevin Quiring wenden. Gerne auch als E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

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Aufstellung einer Spendenbox für alte und kaputte Handys

 Das Problem: über 86 Millionen alte und kaputte Handys liegen unbenutzt in den Schubladen deutscher Haushalte.

Aufstellung einer Spendenbox für alte und kaputte Handys

Wir, der NAWI-Wahlpflichtkurs (Jahrgang 7) haben deshalb in unserer Schule eine Mobile-Box aufgestellt. Die Box dient dazu Handys zu recyceln. Sie befindet sich in unserer Schülerfirma (Pausenhalle). Dort könnt ihr eure alten oder kaputten Handys abgeben. Die gesammelten Handys werden entweder repariert und weiterverkauft oder zerlegt und eingeschmolzen. Je nach Zustand des Handys spendet das Team von Mobile-Box bis zu 1€ pro Handy für unseren Schulhof.

Quelle: mobile-box.eu (PDF)

Spende jetzt Deine alten Handys und leiste damit Deinen persönlichen Beitrag zum Umweltschutz!

Warum macht das Spenden von alten und kaputten Handys Sinn?

Es macht Sinn Handys zu spenden, um daraus wertvolle und teilweise sehr seltene Rohstoffe wie Gold, Silber und Kupfer wieder zu gewinnen. Das ist besser als wenn zum Beispiel Kinder in afrikanischen Bergwerken weitere Rohstoffe für die Herstellung neuer Handys abbauen müssen. Manche der Handys können sogar repariert, verkauft und dann wieder benutzt werden. Außerdem spendest du mit deinem alten Handy bis zu 1€ für einen guten Zweck.

Was musst Du beachten, wenn du dein Handy abgeben möchtest?

Du musst beachten, dass Du vorher deine persönlichen Daten vom Handy löschst und die SIM-Karte entfernst. Den Akku und die Rückschale des Handys solltest Du nicht entnehmen. So kannst Du das Handy bei unserer Schülerfirma in der Pausenhalle abgeben und in die Mobile-Box legen lassen.

Frage vorher deine Eltern, ob das Handy wirklich nicht

mehr gebraucht wird und du es spenden darfst!

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Faszination in Millisekunden - Tropfenfotografie

 „Faszination in Millisekunden – Tropfenfotografie“, so hieß das Thema unseres dritten Foto-Workshops an der Sekundarschule Petershagen am 11. März 2017 (Samstag) von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr mit Elektrotechniker und Hobby-Tropfenfotograf Achim Fürhoff. Jeder hat das schon mal probiert, aber wir haben ihn in seinen verzauberndsten Momenten eingefangen, unseren Star des Tages, den Wassertropfen. Unsere Augen können einen Wassertropfen in seiner Form eigentlich gar nicht wahrnehmen, da sich der Fall wie auch der Aufprall eines Wassertropfens in Millisekunden abspielen. Ohne entsprechende Technik und entsprechendes Equipment ist das Einfangen eines „Tropfen-Moments“ kaum möglich. Dennoch haben wir es Dank Achim Fürhoff und seinem raffinierten, selbst gebauten Equipment geschafft. Spannend war für uns nicht nur das Fotografieren, sondern auch die Physik dahinter. Denn durch mathematische Berechnungen, die Beachtung physikalischer Grundgesetze und die darauf zugeschnittene Technik war es uns nicht nur möglich einen einzelnen Wassertropfen mit der Kamera festzuhalten, sondern auch wie Tropfen auf Tropfen fallen. Die sich daraus bildenden einzigartigen wie auch kunstvollen Formen können Sie sich in der Galerie ansehen. Alle Fotos sind Originalaufnahmen von uns – keines der Fotos wurde bearbeitet. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Achim Fürhoff für diesen tollen Foto-Workshop!

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Elternrat spendet Kicker

Elternrat spendet Kicker

Wir haben etwas Neues!

Über den Elternrat der Stadt Petershagen haben wir einen Turnierkicker erhalten - als SPENDE! Kostet uns NIX! Vor zwei Wochen konnte ich dieses Luxusgerät mit Maxi und Leon aus der 8.5 und dem geliehenen Bulli der Stadt abholen. Alles superunkompliziert! Meine erste Waffel am Freitag in der Mensa habe ich gegen Herrn Hildebrandt gewonnen. Die Pausenspiele-Gruppe hat nun einen guten Ballverleihmodus entwickelt, welcher gut zu funktionieren scheint. Ich würde gerne mal ein Erwachsenen-Kicker-Turnier machen! Hat jemand von Ihnen Lust? Wenn sich genügend Leute finden, mache ich das!

Gruß Marcus Gornik

 

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"Tag der offenen Tür" am 28.01.2017

Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür

PAUSENHALLE: In der Pausenhalle wurden Bücher von der Bücherei an die Eltern und Lehrer verkauft.

MUSIKRAUM: Im Musikraum konnten die Schüler mit Witz und Begeisterung testen, wie man verschiedene Instrumente spielt. Auch den Lehrern machte es Spaß. 

Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür

FRANZÖSISCH: In einem Klassenraum wurde den Kindern beigebracht Französisch zu lernen und zu sprechen. 

BIOLOGIERAUM: EXPERIEMENTIEREN IM BIOLOGIERAUM!!!!

Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür

TECHNIK: Im Technikraum wurden die unterschiedlichen Werkzeuge und Materialen, mit denen man arbeiten kann, gezeigt.

Tierpfleger: Tiere unserer Schule mit den Tierpflegern.

Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür

Programmieren: Eine Gruppe von Technikern, die sich mit Hightech auskennt, hat den Eltern gezeigt, wie man programmierten Robotern Befehle geben kann.

ESSENSPAUSE: GUTEN APPETIT!!!!! Eltern haben ein tolles Kuchenbuffet zusammengestellt. 

Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür

LEHRMITTEL: Im Raum der 8.3 wurden unterschiedliche Methoden gezeigt, wie man das Lernen für die Kinder vereinfachen kann

Tanzen: In der Aula gab es Spaß und Bewegung. 

Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür

Das Reporterteam: Adrian, Ina, Leon und Melissa aus der 8.3

LEHRER: Familie Hildebrandt

 

 

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Tiere brauchen Beschäftigung - Profilkurs Jahrgangsstufe 5 

 

Tiere brauchen Beschäftigung:

Der Profilkurs des 5. Jahrgangs baute wieder Spielzeuge für die Schultiere

 

„Tiere brauchen nicht nur ein schönes Zuhause, sondern müssen auch beschäftigt werden“, erklärten die Tierpflegerinnen der Sekundarschule Petershagen dem derzeitigen Profilkurs Naturwissenschaften der Jahrgangsstufe 5, der von Frau Kleinschmidt unterrichtet wird. Diese Aussage reichte aus, damit alle wussten, was zu tun war.

Zunächst erkundigten sich die Kinder im Internet, welche Beschäftigungsmöglichkeiten für Kaninchen und Meerschweinchen sinnvoll sind. Schnell wurde klar, dass Spielzeuge gebaut werden müssen. Also recherchierte der Profilkurs weiter und zeichnete Spielzeuge, die dann in Zusammenarbeit mit Frau Kuhrau in ihrem Technikunterricht gebaut wurden.

Heraus kamen nach einer sechswöchigen praktischen Arbeitsphase robuste und fantasievolle Spielzeuge, die die Tiere lieben. In diesem Jahr haben sich die Kinder selbst übertroffen, es wurden Futterbäume, Brücken und sogar Wippen aus Holz gebaut.

Das Material wurde fast ausschließlich von den Kindern mitgebracht und eigenständig gesägt, geschliffen, geleimt und gebohrt. Die technikbegeisterten Schülerinnen Lotta Brockmeier und Lina Jacke aus der 6.5 unterstützten die Gruppen zeitweise beim Bohren und Leimen.

So wurde aus dem Projekt eine gelungene Kooperation, die allen sehr viel Spaß machte.

Hier geht es zur Seite der Schultiere.

 

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Elternbrief zum Tag der offenen Tür am 28.01.2017

Sehr geehrte Eltern der jetzigen Viertklässler in der Stadt Petershagen!

Die Sekundarschule Petershagen ist am 4. September 2013 mit 154 Kindern, 17 Lehrkräften und einem Schulsozialarbeiter als Gesamtschule ohne Oberstufe gestartet. Mittlerweile unterrichten 58 Lehrkräfte 574 Schülerinnen und Schüler in 23 Klassen der Jahrgangsstufen 5 bis 8. Unterstützt werden sie von 2 Schulsozialarbeitern und 2 Integrationshelfern. Wir sind eine Ganztagsschule (7.30 Uhr bis 15.00 Uhr), der es gemäß ihrem Leitbild darum geht, die Schülerinnen und Schüler in ihrer Persönlichkeit zu stärken und die Bedingungen für die bestmögliche Bildung für jedes Kind zu  schaffen.

Wir fördern die Schüler individuell und nutzen den Ganztag sowohl für das Lernen als auch für die Gemeinschaft. Unser Ziel ist das selbstständige Lernen auf dem jeweils individuellen Lernniveau und ein möglichst hoher Bildungsabschluss für jedes Kind.

Zur Weiterentwicklung ihrer Neigungen und Stärken wählen die Kinder Forscherklassen: Kunst, Musical, Schreibwerkstatt,  Naturwissenschaften, Sport, Technik, Hauswirtschaft oder Geschichte.

Das pädagogische Konzept legt besonderen Wert auf Rhythmisierung und Teamstrukturen. Dazu gehört das gemeinsame Essen in der Mensa, der wöchentliche Klassenrat, die Jahrgangsfeiern und die Projekte, die das Schuljahr strukturieren. Die Klassen werden von einem Klassenteam geleitet, in der Regel einer Frau und einem Mann, die gemeinsam mindestens vier Fächer in der Klasse unterrichten.

Am Samstag, den 28. Januar 2017, möchten wir Ihnen gerne von 10.00 bis 12.30 Uhr anlässlich unseres Tages der offenen Tür Einblicke in unsere Arbeitsweise und unser Leben hier in der Sekundarschule Petershagen geben. Wir beginnen um 10.00 Uhr gemeinsam in der Aula, bevor Sie und Ihr Kind in  getrennten Gruppen von Lehrkräften und Schülern durch die Schule geführt werden.

Sollten Sie Ihr Kind an unserer Schule anmelden wollen, so ist dies vom 20. bis zum 24. Februar 2017 möglich. Für das Aufnahmegespräch vereinbaren Sie bitte einen Termin unter 05702/821010. Wir benötigen 15 Minuten für das Gespräch, Ihr Kind sollte in jedem Fall dabei sein. Bringen Sie bitte Ihr  Stammbuch, das Halbjahreszeugnis der vierten Klasse, die Übergangsempfehlung und den Anmeldeschein der Grundschule mit.

Wir freuen uns darauf, Sie und Ihr Kind am 28. Januar zu sehen!

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Fotoworkshop vom 14.01.2017

Heute war es wieder so weit. Uns erwartete der zweite Fotoworkshop in diesem Schuljahr. Um 10.00 Uhr trafen wir uns mit Herrn Ingo Dammasch und Frau Ottersbach im Informatikraum der Sekundarschule Petershagen in Lahde. Zunächst stellte sich Ingo vor und erläuterte uns den Ablauf des Tages. Danach gab es eine Vorstellungsrunde, bei der wir unsere Erwartungen und Wünsche an den Kurs äußern konnten. Die meisten von uns versprachen sich von dem Kurs anschließend bessere Fotos machen zu können, Erfahrung mit der Spiegelreflexkamera zu sammeln und zu schauen, ob Fotografie eine Berufsperspektive sein könnte. Was aber ist ein gutes Foto? Wir kamen zu dem Ergebnis, dass ein gutes Foto für uns von der Qualität abhängt. Und die Qualität hängt für uns von der Bildschärfe, von besonderen Lichtverhältnissen, von einem ausgefallenen Motiv, einer ungewöhnlichen Perspektive, der Ausdrucksstärke eines Bildes, von einem guten Zeitpunkt und der Geschichte eines Bildes ab; das „Wichtige“ soll also im Fokus stehen. Nun hatte der Fotoworkshop das konkrete Thema „Makrofotografie“. Also unterhielten wir uns darüber, was Makrofotografie sein könnte. Wir kamen sehr schnell zu dem Ergebnis, dass Makrofotografie „kleine Dinge ganz groß“ (1:1) darstellen will. Und wir hatten recht. Denn das Wort „Makro“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „Groß“. Wir begriffen sehr schnell, dass Makrofotografie auch eine „Entdeckungsreise“ ist. Das Auge sucht und entdeckt viele Dinge, auf die man für gewöhnlich nicht achten würde. Nachdem wir das geklärt hatten, lernten wir noch viel Technisches zum Beispiel über Schärfentiefe und die Funktion des Abblendens. Der „Goldene Schnitt“ durfte hier nicht fehlen. Ein besonderer Tipp von Ingo war, dass man als Fotograf auch mal dahin schaut, wo andere nicht hinschauen. Durch solch‘ „neue Wege“ kommt man zu einzigartigen Bildern. Schließlich war es soweit. Wir konnten endlich auf unsere eigene Entdeckungsreise gehen. Der Schulhof schien uns sehr geeignet dafür: Wir haben tolle Motive gefunden und konnten ausgefallene Bilder machen. Ingo half uns bei den Einstellungen der Kameras, was unsere sehr schönen Bilder erst möglich machte. Nachdem wir uns alle Fotos im Informatikraum auf dem Smartboard angesehen hatten, endete der Tag um 16.00 Uhr. Wir hatten einen tollen Tag und bedanken uns ganz herzlich bei Ingo für die Entdeckungsreise.

Hier geht es zur Galerie.

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Nussknacker und Mäusekönig im Dezember 2016

Die 5. Klassen unserer Schule haben sich das Theaterstück "Nussknacker und Mäusekönig" von E.T.A Hoffmann im Mindener Stadttheater angeschaut. Dieses Stück erschien 1816 in Berlin. Es handelt von einem Mädchen namens Marie. Sie bekam zu Weihnachten einen verzauberten Nussknacker. Er erwachte um Mitternacht zum Leben. Marie musste auch gegen Mäuse kämpfen. (Wenn ihr mehr erfahren wollt, dann schaut euch das Stück vielleicht auch mal an.) Wir finden, dass das eine sehr gut gespielte Geschichte war. Anschließend durften die Kinder noch auf den Weihnachtsmarkt gehen. Dort haben sie zusammen viel Spaß gehabt. Dieses Erlebnis würden wir auf jeden Fall weiter empfehlen.

 

Der Text ist geschrieben von:

Marie Bonet und

Amy Sophie Kölling

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Politik ist, wenn wir etwas machen

Einer der größten und ältesten Wettbewerbe zur politischen Bildung geht in eine neue Runde. In diesem Jahr (2016) ist es die 46. Ausgabe. Auch die Sozialwissenschaftskurse der Jahrgangsstufe 8 nahmen dieses Jahr daran teil. Hier weiterlesen.

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Spendenaktion der Sekundarschule Petershagen im Dezember 2016

Wie schon in den vorangegangenen Jahren organisierte die Schülervertretung (SV) der Sekundarschule Petershagen zusammen mit ihrer neu gegründeten Schülerfirma „SekPet-Trading-Company“ eine Spendenaktion für die Mindener Tafel. „Es ist schön, dass sich unsere Schülerinnen und Schüler für ein Engagement in sozialen Projekten interessieren und diese Entscheidung bewusst treffen“, so Frau Ottersbach, SV-Lehrerin und Mitorganisatorin der Aktion. Vom 5. bis zum 9. Dezember 2016 standen daher in den Pausen das SV-Team und Mitglieder der SekPet-Trading-Company bereit und nahmen Lebensmittel wie Zucker, Mehl, Nudeln, Konserven, Drogerieartikel und Süßigkeiten von ihren Mitschülerinnen und Mitschülern entgegen. Auf ihre Aktion bekannt gemacht hatte die SV zuvor mit einem selbst gestalteten Flyer, der in der Schule auslag. „Die Arbeit hier macht uns Spaß. Wir freuen uns, jetzt in der Weihnachtszeit anderen Familien eine Freude zu machen“, so Anna-Lena Oppacher (14) Klassensprecherin und SV-Mitglied. Die Lebensmittel wurden von der Mindener Tafel am 14. Dezember 2016 abgeholt. „Diese Aktion starten wir auch im nächsten Jahr wieder“, so das Resümee der Beteiligten.

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Ausflug zu Hedda's Bauernladen am 14.11.2016

Im Unterrichtsfach Gesellschaftslehre (GL) hatten wir das Thema „Bauernhof“. Daraufhin sind wir am 14. November 2016 mit unserer Klasse 6.4 in Begleitung von Frau Ottersbach und Herrn Thiemann mit dem Bus nach Jössen zu „Hedda´s Bauernladen“ gefahren. Zuerst wurde uns ein Tor geöffnet, sodass wir in den Stall mit den Baby-Puten hineinsehen konnten. Danach sind wir zu einem anderen Stall gegangen und haben uns dort die großen Puten angeschaut. Wir haben festgestellt, dass alle Puten auf engstem Raum leben. Es ist die sogenannte Massentierhaltung. Als wir wieder zurück beim Bauernladen waren, wurde uns gruppenweise der Schlachtraum und die Wursterei gezeigt. Dafür mussten wir uns aus Hygiene-Gründen Hauben und Schuhüberzieher anziehen. Uns wurde der Ablauf des Schlachtens erklärt. In der Wursterei konnten wir sehen, wie verschiedene Wurstarten hergestellt werden. Man durfte sogar von einer Wurst probieren. Zum Schluss haben wir uns noch den Hofladen angesehen. Dort werden die selbst hergestellten Sachen wie zum Beispiel Wurst oder Fleisch, aber auch andere Sachen wie Kartoffeln, Marmelade usw. verkauft. Nachdem wir Frau Korte im „Yogaraum“ noch einige Fragen zur Putenhaltung gestellt hatten, fuhren wir mit dem Bus wieder zurück zur Schule. Hier geht's zur Galerie.

Finja / Klasse 6.4

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Ausflug zum Bauernhof Römbke am 14.11.2016

Wir hatten das Thema „Bauernhof“ im Gesellschaftslehre-Unterricht (kurz: GL). Passend zu diesem Thema sind wir mit unserem Klassenlehrerteam Herrn Bösch und Frau Gräfen am 14. November 2016 morgens mit dem Bus nach Windheim zum Hof Römbke gefahren. Wir wurden von Herrn Römbke und seinem Sohn empfangen. Als erstes hat er uns den alten Kuhstall an der Hofstelle gezeigt. Dort sind Kühe, die ein Kälbchen bekommen werden. Wir durften Fotos davon machen. Dann haben wir uns den Kälberstall angesehen. Es waren ca. 20 Kälber. Diese waren 14 Tage bis 4 Monate alt. Neben dem Stall standen die Boxen für die neugeborenen Kälbchen. Es gab 3 kleine Kälbchen. Anschließend haben wir auf der Diele Fragen gestellt. Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und jede Gruppe war auf ein Thema spezialisiert. (zum Beispiel Maschinen, Tiere, Fuhrwerk, Geschichte u.s.w.) Als wir auf dem Hof fertig waren, gingen wir zu dem neu gebauten Kuhstall. Es gibt dort ca. 125 Kühe und einen abgetrennten Bereich für einen Bullen. Dorthin waren es ca. 500 m. Der Stall steht in einem freien Feld zwischen Windheim und Jössen. Gerade sind wir angekommen, als uns Herr Römbke etwas zu den Tieren und zu dem Stall erzählte. Alle durften sich den Melk-Roboter ansehen. Dann war die Zeit schon um. Unsere Klasse bedankte sich. Von dort aus wurden wir mit dem Bus abgeholt und waren wieder zur 6. Stunde in der Schule zurück. Hier geht's zur Galerie.

Rica / Klasse 6.1

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Vorlesewettbewerb 2016 am 12.12.2016

Traditionell nahm der Jahrgang 6 unserer Schule auch dieses Jahr wieder am Vorlesewettbewerb teil. Nachdem bereits in den Klassen beim fleißigen Vorlesen die Klassensieger ermittelt wurden: Lea (6.1), Lea (6.2), Bjarne und Natascha (6.3), Sarah (6.4) und Timon (6.5), fand am 12.12.2016 der Schulentscheid statt.

Aufgeregt, aber mit viel Enthusiasmus lasen die Schülerinnen und Schüler zuerst aus ihren selbst ausgewählten Büchern (Minions, Bibel, Gregs Tagebuch, Die drei ??? und "Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel") vor und begeisterten die Jury.

Anschließend las jeder noch einen Fremdtext aus dem Krimi "Die Zeitdetektive".

Alle gaben ihr Bestes und der Jury fiel die Entscheidung nicht leicht, da alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der Auswertung dicht zusammenlagen.

Letztendlich gewannen in zwei unterschiedlichen Wettbewerben Sarah und Natascha das "Rennen" als Schulsieger.

Vorlesewettbewerb 2016

Die erleichterten und stolzen Vorleser von links vorne: Timon, Sarah, Lea, Natascha, Bjarne

Die zufriedene Jury von links hinten: Frau Dühlmeier, Frau Fehling, Frau Gräfen, Erik, Frau Wichmann, Herr Wohlgemuth

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Treffen zur Schulhofneugestaltung am 08.12.2016

Ein großer Schritt auf dem Weg zur Schulhofneugestaltung der Sekundarschule

Am 08.12. trafen zwischen 19 und 21 Uhr 38 EntwicklerInnen, Eltern und SchülerInnen aufeinander, welche ihre Ideen und Visionen konkretisierten.
In jeder Projektgruppe wurde darüber gesprochen, was die SchülerInnen gerne hätten und was bereits vorhanden ist. Ebenso wurde festgestellt, welche Dinge für eine erfolgreiche Umsetzung fehlen und was jetzt die nächsten konkreten Schritte sind. Die Gruppe Parcours fährt z.B. Ende Januar gemeinsam mit dem Bulli los um sich Niedrigseilgärten an anderen Schulen anzusehen und Fotos zu machen. Die Trampolingruppe wird sich ebenfalls bei anderen Schulen, an denen es Trampoline gibt, informieren, welche Dinge man beachten muss und inwieweit eine sichere Benutzung auch außerhalb der Schulzeiten gewährleistet werden kann. Die Schulgartengruppe hat die Idee entwickelt Mietgärten für Interessierte anzubieten. In den 1m² großen Hochbeten können dann eigene Pflanzwünsche erfüllt werden. Das 3x5 Meter große Gewächshaus könnte gut bei den Tieren stehen und durch eine Grundwasserhandpumpe mit Wasser versorgt werden. Bei den kreativen Wandgestaltern soll durch einen Wettbewerb entschieden werden, welches Bild die Bushaltestellenrückwand demnächst zieren wird. Auch sind weitere Tischtennisplatten und Bänke geplant und die Umsetzung konkretisiert worden. Für die Weidentipis entdeckte die Gruppe unterschiedliche Bauweisen. Riesenhängematten sind zwischen den Bäumen geplant, in denen man "großschaukeln" kann.

Wir, also Frau Hildebrandt, Frau Vieker, Herr Gjakonovski und Herr Gornik, sind überwältigt, begeistert und selbst immer wieder neu angesteckt von der großen Bereitschaft, die die Eltern und SchülerInnen hier an den Tag legen!!!

Hier geht es zur Galerie.

Treffen zur Schulhofneugestaltung

Treffen zur Schulhofneugestaltung

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Fotoworkshop am 12.11.2016

Am 12. November 2016 (Samstag) trafen wir uns um 10.00 Uhr im Schulgebäude der Sekundarschule Petershagen mit Herrn Armin Göhler zum Fotoworkshop mit dem Thema "Portraitfotografie". Zunächst besprach der Fotograf mit uns die Voraussetzungen für ein gutes Portraitfoto. Dazu zählen unter anderem eine gute Kamera mit einem Objektiv und gute Lichtverhältnisse. Diese kann man drinnen mit einer Lampe, draußen mit Hilfe der Sonne und einer Aufhellfläche erzeugen. Danach haben wir besprochen, was auf einem Portraitbild zu sehen sein sollte. Man kann Ganzkörper-, Oberkörper oder Gesichtsaufnahmen machen, wobei gilt: Mindestens der Bereich zwischen Augenbrauen und Unterlippe sollte zu sehen sein. Wir klärten auch noch, warum man Portraitbilder überhaupt macht und welcher Blickwinkel sich für solch ein Portraitbild anbietet. Ein konkreter Tipp von Herrn Göhler war: "Weniger ist mehr!" Schließlich durften wir unsere eigenen Bilder machen: Bilder mit Licht, das durch eine Lampe erzeugt wurde; Bilder mit farbigem Hintergrund; Bilder in schwarz-weiß; Bilder draußen unter Beachtung der Sonneinstrahlung; Bilder mit einem Gegenstand (mit einem Baum oder auf der Skaterrampe) oder aber Bilder in Bewegung, zum Beispiel im Sprung. Um 13.00 Uhr endete unser Kurs leider schon. Wir hatten sehr viel Spaß und bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Göhler für diesen spannenden Tag!

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Fotoworkshop am 12. November 2016

Fotoworkshop am 12. November 2016

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Große Freude über den Erlös aus unserem "kunterbunten" Schulfest am 16.09.2016

6.100,- Euro ist der stolze Betrag, der nun als Gewinn aus dem Fest für die Gestaltung des Schulhofes verwendet werden kann. Ein herzlicher Dank an alle Beteiligten, die durch tatkräftige Hilfe oder viele schöne Sachspenden dieses möglich gemacht haben.

Ein ganz besonderer Dank gilt auch der Firma "Kellermeier und Salge Immobilien", die durch eine Geldspende in Höhe von 500,- Euro den zur Verfügung stehenden Betrag noch erhöht sowie einem anonymen Spender, der 1000,- Euro zur Schulhofgestaltung bereitgestellt hat.

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"Differenzierte Sprachförderung für heterogene Lerngruppen"

Beschreibung und Ziele:

In unserer Auffang- und Vorbereitungsklasse AV kommen Kinder mit unterschiedlichsten Bildungsbedürfnissen zusammen. Das betrifft nicht nur die weit gespannte Altersgruppe von 10 bis 15 Jahren, sondern auch die verschiedenen Bildungsniveaus. Es befinden sich sowohl Analphabeten wie auch zuvor gymnasial beschulte Schüler in dieser AV-Klasse. Das erfordert eine sehr starke Differenzierung des Bildungsangebotes für alle Schüler, wobei die Schwächsten einen besonders intensiven Grad pädagogischer Zuwendung z.B. beim Schrifterwerb benötigen. Aktuell kommt ca. alle zwei Wochen ein neues Kind ohne Deutschkenntnisse hinzu. Eine Kursbildung mit einem einzigen inhaltlichen Schwerpunkt ist quasi unmöglich. Vielmehr muss der Unterricht "digitale Lernstationen Laptop, Maus, Kopfhörer, Drucker" fest einplanen. Fortgeschrittene und hoch-motivierte Schüler könnten gezielter gefördert werden, wenn sie auf ihren Lernfortschritt zugeschnittene Aufgaben in ihrem eigenen Lerntempo bearbeiten dürften. Hierfür geeignetes Unterrichts-material ist schon vorhanden, kann allerdings nicht eingesetzt werden, da es bislang diese Lernstationen im Klassenraum der AV-Klasse noch nicht gibt. Hier können drei Laptops, die mit der vorhandenen Lernsoftware ausgestattet sind und ein SW-Drucker einen wertvollen Beitrag liefern. Es zeigte sich außerdem, dass tragbare CD-Player mit MP3-Abspielmöglichkeit in keiner Flüchtlingsfamilie vorhanden sind. Das ist bedauerlich, weil die schon angeschafften Lehrbücher Hörtexte zu allen Kapiteln auf CDs bereitstellen und mit weiterführenden Aufgaben unterstützen. So bleibt eine Chance zum Weiterlernen insbesondere an den Wochenenden ungenutzt. Wir möchten daher solche Geräte anschaffen und an die Schüler ausleihen, um so unkompliziert den schulischen Spracherwerb erleichtern.

Fortgeschrittenen und engagierten Schülern kann durch diese gezielte Sprachfördermaßnahme eine schnellere Eingliederung in die Regelklassen ermöglicht werden. Durch die optimierte Ansprache dieser Schüler kann in der Summe eine größere Zahl von Schülern in der bestehenden Organisation beschult werden. Gleichzeitig steht den Lernanfängern mehr individuelle Aufmerksamkeit der Lehrkraft zur Verfügung. Die Effizienz der Beschulung in den AV-Klassen kann so für alle Schüler erhöht werden.

Wie wurden die Kinder in das Projekt eingebunden?

Engagierte Schüler erleben sich als aktive Beteiligte an der Sprachförderung durch die Auswahl der Übungsinhalte und die Einflussnahme auf das Lerntempo. Sie erwerben so erste Erfahr-ungen im selbstgesteuerten Lernen, auf die sie später in den Regelklassen weiter aufbauen können.

Rückblick:

Dank der finanziellen Unterstützung der Gelsenwasser-Stiftung konnten einige Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Petershagen schon nach kurzer Zeit bemerkenswerte Ergebnisse bei den Sprachstandsprüfungen des Goetheinstituts auf dem Niveau A1 und A2 erzielen. Den aus Syrien und dem Irak stammenden Kindern wurde es Dank der Anschaffung von 3 Laptops ermöglicht, ihrem Lerntempo entsprechend auf unterschiedlichen Anspruchsniveaus mit Lernstoff versorgt zu werden, so dass jeder in seinem Tempo arbeiten konnte. Zusätzlich vertieften die Schüler ihre Sprachkenntnisse zuhause mit weiterführenden Aufgaben, indem sie mit CD Playern und der zum Lehrwerk gehörenden CD übten. Die Schüler und Schülerinnen erwarben so neben Sprachkenntnissen erste Erfahrungen im selbstgesteuerten Lernen, auf das sie immer wieder aufbauen können. Wie erfolgreich der Einsatz der elektronischen Medien war sieht man, wenn man verfolgt, mit welcher Freude und welchem Eifer einige Schüler der Vorbereitungsklasse bereits am "normalen" Unterricht mit ihren deutschen Mitschülern teilnehmen.

 

Link zur GELSENWASSER-Stiftung

Differenzierte Sprachförderung für heterogene Lerngruppen

Differenzierte Sprachförderung für heterogene Lerngruppen

Differenzierte Sprachförderung für heterogene Lerngruppen

Differenzierte Sprachförderung für heterogene Lerngruppen

Differenzierte Sprachförderung für heterogene Lerngruppen

Differenzierte Sprachförderung für heterogene Lerngruppen

Differenzierte Sprachförderung für heterogene Lerngruppen

Differenzierte Sprachförderung für heterogene Lerngruppen

Differenzierte Sprachförderung für heterogene Lerngruppen

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Engagierte Erwachsene entern Expo am 04.10.2016

Am Dienstag, den 04.10. fand in der Schule ein Elternabend statt, bei dem über die Neugestaltung des Schulhofes gesprochen wurde. Das Ganze wurde umrundet von einem Herbstgrillen, welches von der Schülerfirma, vertreten durch Konrad, Janis und Theo aus der 8.6, veranstaltet wurde.

Die bei der Ideenexpo auf dem Schulfest vorgestellten Projektgruppen wurden nochmals vorgestellt und die Eltern und Lehrer ordneten sich den einzelnen Ideen zu. Auch für eigene Ideen der Eltern soll es zukünftig Raum geben. Gemeinsam mit dem Elternrat, dem Förderverein und der Schulpflegschaft wurde beschlossen, sich um den Engagementpreis 2017 des Landes NRW zu bewerben, der das Thema "Generationen schaffen Möglichkeiten – gemeinsam Engagement gestalten" trägt. Das Projekt "Schulhofgestaltung" passt unserer Meinung nach sehr gut zu diesem Thema und wir freuen uns darüber, dass viele engagierte Eltern, Großeltern und Lehrer bereit sind, sich für dieses einzusetzen.

Im nächsten Schritt werden sich die Schüler mit den Erwachsenen treffen und individuell ihre Projekte verfolgen. Vielleicht kann die eine oder andere Idee ja schon zeitnah umgesetzt werden? Bleiben wir gespannt!

Ganz lieben Dank schon einmal.

Anna-Lena Vieker

Engagierte Erwachsene entern Expo

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Informatives Treffen zur Schulhofgestaltung am 04.10.2016

Liebe Eltern,

das Schulfest ist vorbei und es konnte viel Geld für den Schulhof gesammelt werden. Nun geht es an die Umsetzung!

Viele SchülerInnen haben sich Gedanken darüber gemacht, wie ihr Schulhof aussehen soll und es sind dabei viele tolle Ideen entstanden:

  •  Gewächshaus
  • Trampolin
  • Weidentipis
  • Kreative Wände
  • Parcours
  • Sitzgelegenheiten
  • Grüne Schule
  • Verkehrslinien
  • Tischtennisplatten
  • Menschenkicker
  • ...

Es wäre schön, wenn Sie sich für eine dieser Ideen ebenfalls begeistern können und die jeweiligen SchülerInnen bei der Strukturierung und Realisierung unterstützen würden.

Wenn Sie nun Lust bekommen haben sich einer der Gruppen anzuschließen,

wenn Sie selber noch eine Idee für die Gestaltung des Schulhofes haben oder

wenn Sie einfach nur Lust auf ein gemütliches und informatives Treffen haben,

dann kommen sie doch am Dienstag, dem 04. Oktober um 18:30 Uhr vorbei!

Für eine Bratwurst und ein Kaltgetränk ist gesorgt!

Für eine bessere Planung wäre es gut, wenn Sie sich vorher bei Herrn Gornik anmelden würden (0151-55814925 oder per mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über facebook: Marcus Gornik Schulsozialarbeit).

Wir freuen uns auf viele motivierte Eltern!

Carsten Konrad und Marcus Gornik

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Lesung "Ich war Hitlerjunge Salomon" von Sally Perel am 29.09.2016

Am 29.09.2016 wird der bereits 91-jährige Sally Perel, der 1925 in Peine geboren ist, an der Städtischen Sekundarschule Petershagen für die Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs eine Lesung über sein autobiografisches Buch "Ich war Hitlerjunge Salomon", welches auch verfilmt worden ist, abhalten. Die Veranstaltung wird um 12:45 Uhr in der Aula der Schule beginnen und gegen 14:55 Uhr enden. Bei dem Vortrag des jüdischen Autors, wird es darum gehen, wie er durch die Verschleierung seiner Identität als Mitglied der Hitlerjugend den Nationalsozialismus überleben konnte. Im Anschluss an die Lesung besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und ein signiertes Buch zu erwerben. Die Vorbereitung auf diese Thematik erfolgt in der Schule durch die Religionslehrer. Bitte sprechen Sie auch zu Hause mit Ihrem Kind über diese Thematik. Sollten Sie Bedenken oder Fragen haben, können Sie sich gerne mit den jeweiligen Klassenlehrern in Verbindung setzen.

Lesung "Ich war Hitlerjunge Salomon" von Sally Perel am 29.09.2016

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Schuljahr 2015/2016

Bücher-AG zum Schuljahresende

Fleißige "Bücherwürmer"

Hochher geht es kurz vor Schuljahresende im Bücherraum der Sekundarschule. Zusammen mit dem Schulbuchkoordinator Markus Wittek sammelt eine Schulbuch AG, die aus Schülerinnen und Schülern des 7. Jahrgangs besteht, die Schulbücher des auslaufenden Schuljahres ein , kontrolliert sie auf Mängel und schweißt bei Bedarf neue Folien um die Einbände. "Bei uns ist jeder für seine Bücher verantwortlich. Wir kontrollieren und weisen die ehemaligen Besitzer auf Mängel hin", so Wittek. Dass den Schülern die Arbeit Spaß macht, sieht man gleich. Verantwortungsvoll wird geblättert, Bücherstapel werden hin und hergetragen und ein Fachmann für das Einschweißgerät wird sogar noch aus dem Unterricht geholt. "Bei dem Einrichten der neuen Schulbücher sind wir auch wieder dabei", klang es aus der Schülergruppe und so kann "Büchermann" Wittek gewiss sein, auch im neuen Schuljahr eine Schar von fleißigen Helfern um sich herum zu haben.

Bücher-AG

Bücher-AG

Bücher-AG

Bücher-AG

Bücher-AG

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Tontechnik-Tag mit Sebastian Schmitz (18.06.16)

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Am Tontechnik-Tag haben wir als erstes eine Vorstellungsrunde gemacht, in der jeder seinen Namen und seine Klasse gesagt hat. Dann sollten wir die Frage beantworten: "Warum wollte ich gerne an dem Kurs teilnehmen?" Viele sagten, dass sie Interesse an Technik haben. Andere sagten, dass sie sich für Lautsprecher (Boxen) interessieren oder aber später mal einen Beruf in diesem Bereich erlernen wollen. Danach hat sich Herr Sebastian Schmitz vorgestellt. Herr Schmitz ist Toningenieur und arbeitet als Produkt-Manager für Mikrophone. Er hatte eine kleine Power-Point für uns vorbereitet. Mit Hilfe der Power-Point haben wir uns die Einordnung des Themas und die Berufsaussichten angeschaut. Nachdem wir überlegt haben, wo es überall Audiotechnik gibt, hat uns Herr Schmitz über das nötige physikalische Wissen informiert. Als Nächstes haben wir uns dann die Audio-Signalkette vorgenommen. Was gibt es alles auf einer Bühne? Und wie hängt das alles zusammen? Das Mischpult hat er uns auch erklärt und vorgeführt. Danach wurden wir über die Grundlagen zu Strom und Veranstaltungssicherheit aufgeklärt. Das ist sehr wichtig, damit eine Veranstaltung für alle sicher ist. Im Anschluss daran haben wir noch das Vorgehen bei einer Veranstaltung (Planung, Aufbau, usw.) behandelt. Endlich durften wir auch selbst eine Veranstaltung planen, aufbauen, abspielen lassen, abbauen und aufräumen. Am Ende wurden noch ein paar Fragen besprochen und dann war der Tontechnik-Tag auch schon zu Ende.

Mattes Möhring 6.1

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Naturfotografie von Levin Sackhoff (7.2)

Levin Sackhoff aus der Klasse 7.2 der Sekundarschule Petershagen hat ein besonderes Hobby. Sein Hobby ist das Fotografieren, vor allem das Fotografieren in der Natur. "Es macht mir einfach Spaß, tolle, interessante Motive zu entdecken." Levin fotografiert aber nicht nur für sich. Mit großer Begeisterung schickt er seine Fotos regelmäßig dem Mindener Tageblatt, mit dem Bestreben, dass sie dort in der Rubrik "Leserfotos" abgebildet werden. Einige Fotos haben es auch schon in die lokale Tageszeitung geschafft. "Ich bin stolz, wenn meine Fotos veröffentlicht werden", sagt Levin. So ist es nur nachvollziehbar, dass der Weg morgens gleich zum Briefkasten führt, um im Mindener Tageblatt nachzusehen, ob das am Vortag eingeschickte Foto auch in der Zeitung erschienen ist.

Zum Starten der Diashow bitte auf ein beliebiges Foto klicken!

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SoWi-Kurse Jahrgang 7: Besuch im Amtsgericht Minden am 02./14.06.2016

Unser Besuch im Amtsgericht Minden

Am 02.06.16 und am 14.06.16 sind wir, die Sozialwissenschaftskurse des 7. Jahrgangs der Sekundarschule Petershagen, zum Amtsgericht nach Minden gefahren, um eine Gerichtsverhandlung anzuschauen. Gegen 8 Uhr sind wir mit dem Bus losgefahren. Als wir dort ankamen, mussten wir nicht wie normal durch eine Schleuse um zu gucken, ob wir gefährliche Sachen bei uns tragen, sondern durften durch einen Personaleingang ins Gebäude gelangen. Zuerst durften wir uns in den Kellerräumen die Zellen anschauen. Alle waren gleich ausgestattet, mit einem Spiegel, einem Waschbecken, einer Toilette und natürlich auch einem Bett. Manche von uns durften sogar bei geschlossener Tür und ohne Licht ein paar Sekunden mit den Insassen mitfühlen (natürlich war in dem Moment keiner von ihnen drinne). Besonders ins Auge gestochen haben aber die Texte und Bilder, die von den Insassen an die Wände geschrieben bzw. gemalt wurden. Der Raum kam uns sehr kalt und ungemütlich vor. Nach dem Erkunden der Zellen erzählte uns ein Justizbeamter ein bisschen über das Leben in einer Zelle. Bemerkenswert war aber, dass es einen Notknopf in jeder Zelle gab, der bei Problemen betätigt werden durfte. Wenig später zeigte uns der Justizbeamte noch seine Ausrüstung mit der er z.B die Insassen festnehmen konnte. Dabei waren Handschellen, ein Handy und auch ein Metalldetektor. Vor der Verhandlung wurde uns noch ein kleiner Einblick gegeben, wie die Leute ins Amtsgericht rein kommen, also mit der Schleuse. Später war es Zeit zur Gerichtsverhandlung. Der Raum war relativ groß und mit ein paar Bänken zum Sitzen für uns ausgestattet. Vor uns waren mehrere Tische in einer "U-Form" aufgestellt. Da saßen die Jugendgerichtshilfe, die Staatsanwältin, der Richter, der Protokollant und der Angeklagte. Er war angeklagt wegen Betruges. Nach der Verhandlung gingen wir noch kurz in die Kantine, uns stärken. Während wir, der Kurs von Herrn Thiemann, an der Gerichtsverhandlung teilnehmen konnten, sah der Kurs von Frau Grosinski bei einer Versteigerung zu. Es ging dabei um ein Grundstück, dass sehr günstig von einem Interessenten erworben werden konnte. Im Gerichtssaal waren ein Rechtspfleger, der die Verhandlung führte, Mitarbeiter einer Sparkasse und der Käufer. Es musste im Gerichtsaal ganz leise sein. Gegen 12 Uhr ging es wieder zurück zur Schule. Auf jeden Fall ein interessanter Tag.

Jule Paschen 7.2

Besuch im Amtsgericht Minden

Besuch im Amtsgericht Minden

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Aufführung des White Horse Theatre am 22.02.16 - Maid Marian von Peter Griffith

Die traditionellen englischen Legenden über Robin Hood sind weltberühmt. Weniger ist allerdings bekannt über Maid Marian, Robins Freundin. Dieses Stück wirft einen neuen Blick auf die bekannten Geschichten, indem Marian ins Zentrum des Geschehens rückt. Der schreckliche Sheriff von Nottingham will Marian heiraten, Robin Hood braucht ihre Hilfe und die Merry Men müssen gerettet werden! Doch die einfallsreiche Maid Marian weiß in jeder Situation Rat... Marian ist mutig und schlagfertig und schafft es immer wieder, den Sheriff zum Narren zu halten - ganz ohne Gewalt.

Maid Marian bietet am Montag, den 22. Februar 2016 für unsere Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5, 6 und 7 spannende und lustige Unterhaltung - in englischer Sprache.

Hier geht es zur Galerie.

Link: http://www.white-horse-theatre.eu/de/

Aufführung des White Horse Theatre am 22.02.16 - Maid Marian von Peter Griffith

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Ehrung der "MINT-freundlichen Schulen" auf der didacta in Köln (16.02.2016)

Ehrung der MINT-freundlichen Schulen auf der didacta in Köln (16.02.2016)

Am Dienstag, den 16. Februar 2016 wurde die Städtische Sekundarschule Petershagen als "MINT-freundliche Schule" geehrt. Die Schule wurde für ihre MINT-Schwerpunktsetzung (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) in Köln im Rahmen der Bildungsgmesse didacta ausgezeichnet.

Die Ehrung der Schule steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK).

Thomas Sattelberger, Vorsitzender der BDA/BDI-Initiative "MINT Zukunft schaffen" betont: "Die ganze Schulgemeinschaft, ihre Lehrkräfte, Eltern, Schüler und Partnerunternehmen sind Herzstück vor dem Hintergrund, junge Menschen für berufliche MINT-Perspektiven zu gewinnen, ihre Potenziale zu wecken und ihnen ihre Aufstiegschancen aufzuzeigen – unabhängig von Herkunft und Geschlecht. Und hier werden wir auch mit allen Kräften schnellstens breitflächig an Bildungslösungen für unsere Flüchtlinge mitarbeiten. Heute jedoch freuen wir uns zunächst, dass nunmehr bereits knapp 1.100 Schulen in Deutschland den ›MINT-Weg‹ aktiv als ›MINT-freundliche Schule‹ gehen."

Die "MINT-freundlichen Schulen" werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative "MINT Zukunft schaffen" zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

Die Partner und somit diejenigen, die die Ehrung vergeben, sind: Cisco Systems; DB Mobility Networks Logistic, Deutsche Mathematiker-Vereinigung; Deutsche Telekom Stiftung; Dienstleistungsgesellschaft für Informatik (DLGI); K+S Aktiengesellschaft; LEGO Education; technopedia; A.M.M Aktionszentrum Multi Media GmbH; VDE/VDI; WRO World Robot Olympiad; Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e.V.

Kurzbeschreibung der Initiative: "MINT Zukunft schaffen" als wirtschaftsnahe Bildungsinitiative will Lernenden und Lehrenden in Schulen und Hochschulen sowie Eltern und Unternehmern die vielfältigen Entwicklungsperspektiven, Zukunftsgestaltungen und Praxisbezüge der MINT-Bildung nahe bringen und eine Multiplikationsplattform für alle bereits erfolgreich arbeitenden MINT-Initiativen in Deutschland sein. "MINT Zukunft schaffen" wirbt für MINT-Studien, MINT-Berufe und MINT-Ausbildungen und will die Öffentlichkeit über die Dringlichkeit des MINT-Engagements informieren. Vor allem aber will "MINT Zukunft schaffen" gemeinsam mit seinen Partnern Begeisterung für MINT wecken und über attraktive Berufsmöglichkeiten und Karrierewege in den MINT-Berufen informieren.

 

EInen Artikel im Mindener Tageblatt zur Auszeichnung als "MINT-freundliche Schule" finden Sie hier.

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Ein Tag im Teutolab - 03. Februar 2016

Ich fand es sehr schön den ganzen Tag. Ich fand es cool, dass wir mit dem Zug von Petershagen nach Bielefeld gefahren sind. Als wir ankamen, war ich erstaunt, wie groß das Uni-Gebäude war. Die Studenten waren sehr nett. Wir haben uns in verschiedene Gruppen und auf verschiedene Studenten aufgeteilt. Die Experimente waren sehr cool und spannend. Wir konnten Experimente zu den Themen Bauklötze, Platonische Körper und Spiegel machen. Das schönste Experiment war mit den Spiegeln. Es war cool zu sehen, was man alles mit Spiegeln machen kann. Aber es war auch ein bisschen verwirrend. Am Ende hatten wir eine schöne Tour durch das Gebäude und wir durften sogar in einen Hörsaal. Da war es sehr leise. Als wir dann wieder am Bahnhof waren, hatten wir noch viel Zeit und durften sogar zum McDonalds. Ich fand den Ausflug besonders schön und unsere Begleit-Lehrer waren immer da, als wir sie brauchten. Ich würde mich freuen, wenn ich nächstes Jahr wieder mitfahren kann. Vielen Dank an die Lehrer!

Diesen Bericht schrieb Devit aus der Klasse 5.2

Ein Tag im Teutolab - 03. Februar 2016 Ein Tag im Teutolab - 03. Februar 2016 Ein Tag im Teutolab - 03. Februar 2016

 

 

 

Ein Tag im Teutolab - 03. Februar 2016 Ein Tag im Teutolab - 03. Februar 2016 Ein Tag im Teutolab - 03. Februar 2016

 

 

 

Ein Tag im Teutolab - 03. Februar 2016 Ein Tag im Teutolab - 03. Februar 2016 Ein Tag im Teutolab - 03. Februar 2016

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Theaterbesuch der 5. Klassen am 14.12.2015

Alle 5. Klassen der Sekundarschule Lahde haben sich ein Theaterstück im Mindener Stadttheater angeschaut. Das Theaterstück hieß „ Das Gespenst von Canterville“. Das Stück handelte von einem Gespenst, das in einem Schloss wohnte. Eine amerikanische Familie, die aus Eltern, zwei Söhnen und einer Tochter bestand, reiste an. Sie übernachteten im Schloss, in dem das Gespenst wohnte. Die zwei Brüder aus der amerikanischen Familie hatten keine Angst vor dem Gespenst und ärgerten es gerne. Virginia und die Eltern fürchteten sich sehr. In einer dunklen Nacht trafen sich jedoch das Mädchen Virginia und das Gespenst. Nach dem ersten Schreck fragte Virginia das Gespenst, ob es den Reiter, ihren Freund, erschrecken könnte, damit er aufhört zu stottern. Das Gespenst sagte: “Du musst erst Aufgaben bestehen, wenn ich dir helfen soll.“ Als sie die Aufgaben bestanden hatte, ging eine Geheimluke auf und das Gespenst und Virginia gingen hindurch. Der Reiter wurde erschreckt und sein Stottern hörte auf. Und auch das Gespenst konnte jetzt in Ruhe schlafen und alle lebten glücklich und zufrieden.

Das Theaterstück war sehr schön und hat alle meine Mitschüler begeistert.

Nach dem Theaterstück durften wir noch in Gruppen über den Weihnachtsmarkt gehen. Das war ein toller Tag für uns Schüler.

Diesen Bericht schrieb Laura Schmidt aus der 5.2

 

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Hütchenvölkerballturnier 2016 wieder ein voller Erfolg

Am 28.01.2016 war es soweit. Wochenlange Vorbereitung, strategische Planungen und hartes Training fanden ihren Höhepunkt im diesjährigen Hütchenvölkerballturnier der 5. und 6. Klassen.

Pünktlich um 8 wurden die Teams in der Sporthalle von Herrn Wittek begrüßt. Nach der Bekanntgabe der letzten Regularien begannen schon bald die Vorrunden in den einzelnen Jahrgängen. Die 5. und 6. Klässler waren eifrig bei der Sache und wurden vom Publikum lautstark angefeuert. Eine Spielrunde dauerte 15 Minuten, dann kam ein Wechsel. Durch eine Hauptrunde wurden die Gesamtplatzierungen ausgespielt. Die jeweils ersten beiden Mannschaften aus den Vorrundengruppen kämpften dabei in einem Mini-Turnier den Gesamtsieg aus. Nach mehr als 3 Stunden standen endlich die Jahrgangssieger fest:

Im 5. Jahrgang gewann die 5.4, Jahrgangssieger der Klassen 6. war die 6.2. Im spannenden Mini-Turnier hatten sich die Klassen 5.4, 5.5 und 6.2 den gemeinsamen 2. Platz erkämpft. Wie schon im Vorjahr holte sich die Klasse 6.4 den Gesamtturniersieg samt Pokal. Bei der Siegerehrung war die Freude über den 2. Sieg in Folge nicht zu übersehen. Ein spannendes Turnier im nächsten Schuljahr darf erwartet werden.

Unterstützt wurden die Kollegen und Kolleginnen des Fachs Sport traditionell von Helfern des Schulsanitätsdiensts. Bei Verletzungen, Blessuren oder auch bei Aufregungen über den Spielhergang waren die Mädchen und Jungen in den gelben Westen stets zur Stelle. An dieser Stelle ein großer Dank dafür.

Hütchenvölkerballturnier 2016 wieder ein voller Erfolg

Hütchenvölkerballturnier 2016 wieder ein voller Erfolg

Hütchenvölkerballturnier 2016 wieder ein voller Erfolg

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Tag der offenen Tür an der Sekundarschule am 28.11.2015

Zahlreiche interessierte Besucher machten sich am Tag der offenen Tür der Sekundarschule Petershagen ein Bild von den Möglichkeiten des Schulneubaus und der pädagogischen Arbeit dort. Sowohl Kinder als auch Eltern, Großeltern und Interessierte konnten am Probeunterricht teilnehmen bzw. zuschauen, die großzügige technische Ausstattung der Schule in Augenschein nehmen oder sich über schulische Konzepte informieren. So präsentierte der MINT- Bereich kleine Roboter, mit denen interagiert werden konnte, eine Dokumentenkamera, unter der physikalische Experimente aufgebaut und auf einem Laptop zu betrachten waren sowie die Programmierung einer Ampelschaltung. Weiterhin gab es detaillierte Infos zum Themenbereich Differenzierung, die auf plakatierten Stellwänden nachgelesen werden konnten. Die Fachschaften Musik, Englisch, Französisch und Gesellschaftslehre zeigten mit ansprechenden Beispielen, wie abwechslungsreich Unterricht sein kann. Über Inklusion informierten Sonderpädagoginnen und präsentierten dabei Materialien, mit denen gearbeitet wird. Wie immer begeisterte besonders der Technikraum mit seiner umfassenden, modernen Geräteausstattung und den daraus resultierenden Möglichkeiten für Schülerarbeiten die Besucher. In einer vom Förderverein organisierten Cafeteria gab es zu leckerem Kuchen und belegten Brötchen viele Gespräche, in denen Eindrücke nochmals vertieft und ungeklärte Fragen besprochen werden konnten.

Tag der offenen Tür an der Sekundarschule Petershagen am 28.11.2015

Tag der offenen Tür an der Sekundarschule Petershagen am 28.11.2015

Tag der offenen Tür an der Sekundarschule Petershagen am 28.11.2015

Tag der offenen Tür an der Sekundarschule Petershagen am 28.11.2015

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Sekundarschüler lernen "Erste Hilfe"

Im Rahmen eines Projekttages mit dem DRK Lahde führte der Jahrgang 7 der Städtischen Sekundarschule Petershagen einen ganztägigen Erste-Hilfe Lehrgang durch. Geübt wurde alles, was zum Erwerb des Zertifikats "Erste-Hilfe-Ausbildung mit Selbstschutzanteilen" notwendig ist. So wurden Verbände angelegt, Mund zu Mundbeatmung durchgeführt, Verhalten bei Bewusstlosigkeit besprochen, Verbandskästen kontrolliert, die richtige Durchführung von Notrufen geübt und vieles mehr. "Die Arbeit mit den Kindern macht Spaß", so die Resonanz von Bettina Behrend, die gemeinsam mit Christian Klöpper, Ulrich Oberländer, Janine Menge, Kerstin Brüggemann und Petra Bölsem den Kurs durchführte. "Für die Schülerinnen und Schüler ist dieses eine gute Gelegenheit, praxisnah zu lernen." Geplant ist eine regelmäßige Zusammenarbeit zwischen DRK und Sekundarschule, da der Schulsanitätsdienst für das Schulgebäude am Bultweg, der bislang noch von der Realschule organisiert wird, später von der Sekundarschule übernommen werden soll.

Sekundarschüler lernen "Erste Hilfe"

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Sekundarschüler als Experten beim Türöffnertag

Das lockte die Siebtklässler der Petershäger Sekundarschule sogar am Wochenende zur Arbeit: der Türöffnertag der Sendung mit der Maus im teutolab mathematik der Universität Bielefeld. Dorthin waren Kinder im Alter von 4 bis 14 Jahren dazu eingeladen, an verschiedenen Stationen Mathematik in unterschiedlichen Zusammenhängen zu erleben und nachzuvollziehen.

Gemeinsam mit dem Mint-Lehrer Stefan Wend und Mathematiklehrerin Josephine Ottersbach verbrachten sie den 3. Oktober als Experten für das Arbeiten mit der Caesar-Scheibe im teutolab-labor. Im Unterricht entsprechend vorbereitet, betreuten die Schülerinnen und Schüler aus Petershagen eine Station, an der mit Hilfe der Caesar-Scheibe Texte verschlüsselt oder entschlüsselt werden konnten. Unter Assistenz der Petershäger bastelten zahlreiche junge Besucher emsig an der Scheibe um zu erfahren, dass sich hinter der Caesar-Verschlüsselung ein einfacher Verschlüsselungsalgorithmus verbirgt, der mit Hilfe der Modulo-Rechnung erklärt werden kann. "Das hat richtig Spaß gemacht, die Zeit verging wie im Flug", so das Echo der Siebtklässler. "Der Türöffnertag gab wiedermal Gelegenheit, Schüler für Mathematik zu begeistern. Als Schule mit Mint-Schwerpunkt nehmen wir immer wieder gern an überregionalen Initiativen teil", zog Stefan Wend das Resümee. Eine weitere Zusammenarbeit mit dem teutolab der Universität Bielefeld ist geplant.

Hier ist die Danksagung der Fakultät für Mathematik der Universität Bielefeld zu finden.

Sekundarschüler als Experten beim Türöffnertag

Sekundarschüler als Experten beim Türöffnertag

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Fairplayfußball für Mädchen mit Niels (26.10.2015 - 29.01.2016)

Bitte anklicken zum Vergrößern!

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Schuljahr 2014/2015

Powerslide und Sternenkind spenden Spielzeug für draußen am 06. Mai 2015

Die Geschäfte Powerslide, der Fahrradhandel an der St. Marien Kirche in Minden, und Sternenkind, der Spielzeugladen gegenüber von Hagemeyer in Minden, haben auf den Spendenaufruf der SV der Sekundarschule in Petershagen reagiert: Die Schule erhält einen Roller sowie Springseile und auch Gummi-Twists. Da die Schule bislang über keinen vollständig ausgebauten Schulhof, sondern nur über kleine asphaltierte und begraste Flächen verfügt, ist es besonders an den warmen Tagen wichtig, dass die Kinder ausreichend Spielzeug für draußen haben. Es wäre schön, wenn sich auch weitere Geschäfte oder Personen finden würden, die Schulhofgestaltung in Form von Spielzeug, das für die Nutzung draußen geeignet ist, zu unterstützen. Vielen Dank im Namen der Kinder und Jugendlichen der Sekundarschule in Petershagen!

Powerslide und Sternenkind spenden Spielzeug für draußen

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Ein Tag im "teutolab-robotik" der Universität Bielefeld am 29. April 2015

Am Mittwoch, den 29.4.2015, bin ich mit 14 anderen Kindern zur Uni Bielefeld gefahren. Es waren fast immer 2 Kinder aus jeder Klasse des 6. Jahrganges dabei. Wir trafen uns alle in der Schule und gingen dann mit Herrn Südbeck und Frau Wellen zum Bahnhof in Lahde. Nach einer Weile kam der Zug. Als wir die erste Zugfahrt beendet hatten, mussten wir umsteigen. Als der Zug stehen blieb, waren wir auch schon in Bielefeld. Nach vielen gestiegenen Treppen fuhren wir mit der S-Bahn Bielefeld, die nur wenige hundert Meter vor der Uni entfernt hielt. Dort erwartete uns schon Herr Wend. Wir versammelten uns vor der Uni auf einer brückenähnlichen Konstruktion. Als wir dann drinnen waren, waren wir alle (bis auf die Lehrer) von den Menschenmassen überwältigt. Uns wurde gesagt, wo wir uns treffen würden, wenn wir den Anschluss von der Gruppe verlieren würden, nämlich vor einem Bioladen. Der Bioladen war nur einer von vielen Läden in einem kleinen Abschnitt der Uni. Es gab außerdem auch 3 Bäcker, eine Sparkasse und einen kleinen Kaffeeladen. Wir machten erstmal eine Essenspause im 1. Stock. Von dort, wo ich saß, konnte man super in die Halle schauen und die Menschenmenge beobachten. Gut gestärkt sollten wir unsere Sachen also: Rucksack, Jacken und Handys in die Schließfächer legen, denn wir wollten in die Bibliothek gehen. Die Bibliothek ist so groß, dass sie einmal um die ganze Universität reicht. Als wir die Bibliothek betraten, dachte ich, dass ich noch nie in meinem Leben so viele Bücher gesehen habe. Da wir nicht reden durften, was ich natürlich ganz verstehe, sind wir in einen Besprechungsraum gegangen. Dort haben uns die Lehrer/innen ein paar Sachen über die Bibliothek erzählt, z.B., nach welchem System die Bücher geordnet sind. Dann haben wir uns die Computer angeschaut und bekamen erklärt, wie man damit Bücher sucht. Nach dem Besuch in der Bibliothek holten wir unsere Sachen aus den Schließfächern und besuchten einige Hörsäle. Ein Hörsaal ist im Prinzip das gleiche wie ein (großes) Klassenzimmer. Die ersten, die wir uns anschauten, waren klein bis mittel. Der 3. oder 4. Hörsaal war ein wirklich großer Hörsaal, nicht nur, weil der Hörsaal mehr als bestimmt 300 Studenten einen Sitzplatz bietet sondern auch insgesamt 12 Kreidetafeln besitzt.

Nun kam die coolste Sache an der ganzen Uni Bielefeld, nämlich die Roboter. Wir begaben uns über viele Treppen zu einem Computerraum, dort suchten wir uns alle einen Platz. Zuerst stellten sich die Studenten uns vor. Danach zeigten sie uns einige Bilder zu Robotern und wir sollten erraten, wofür sie sind. Anschließend sprachen wir über Interaktion von Robotern und dem Menschen. Und was eigentlich Interaktion ist. Dafür war ein Spiel auf den Computern vorinstalliert. Dabei sollten wir den Roboter zum Wasser führen. Er wusste nicht den Weg und man musste durch einen Mausklick Blüten verteilen, aber wenn die Blüte zu weit weg war, konnte er sie nicht mehr riechen bzw. es entstand ein Waldbrand an der dieser Stelle. Also musste man sich einen anderen Weg suchen. Wer die Aufgabe geschafft hatte, sollte auf andere warten. Nachdem alle fertig waren, stellten uns die Studenten einen Roboter vor. Er sah aus wie ein Dinosaurier. Nun mussten wir herausfinden, wo der Roboter welche Sensoren besitzt. Dazu gehörten: Drucksensoren, Berührungssensoren und eine Infrarotkamera. Wir wurden außerdem in das Programmierprogramm: MySkit eingewiesen. Die Studenten gaben uns auch eine Speicherkarte, die wir in die Computer steckten. Darauf wurden unsere Daten gespeichert: Welche Sensoren bei welchen Befehl was ausführen sollten. Dazu bekamen wir ein Aufgabenblatt, auf dem z.B. stand: Aufgabe 1) "Lasst den Roboter krank erscheinen". Nachdem man den Befehl dem Sensor zugeteilt hatte, musste man die Speicherkarte entfernen und in den Roboter stecken. Danach musste man nur noch den dazugehörigen Sensor betätigen. Da es leider mit der Zeit knapp wurde, mussten wir den Computer verlassen. Also den ganzen Weg zurück. Als wir unten waren, konnten wir das Schwimmbad sehen, das auch in der Uni ist. Nachdem uns die Lehrer durchgezählt hatten, begann unser Weg zur S-Bahn. Dort verabschiedete sich Herr Wend. Wir bestiegen also die S-Bahn und fuhren los. Als wir ausstiegen, waren wir fast vor dem Bahnhof. Dort bemerkten die Lehrer, dass wir noch 15 Minuten Zeit hatten. Also konnten wir uns frei bewegen für 15 Minuten. Fast alle gingen zu dem gegenüberliegenden McDonald’s. Nach der kleinen Stärkung mussten wir schon zum Zug. Diese Zugfahrt dauerte lange, aber schließlich waren wir wieder in Lahde. Es war ein sehr schöner Tag.

Diesen Bericht schrieb Felix Fechner aus der Klasse 6.4

Ein Tag im "teutolab-robotik"

Ein Tag im "teutolab-robotik"

Ein Tag im "teutolab-robotik"

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Die Klasse 5.4 war dabei!

Die Klasse 5.4 der Städtischen Sekundarschule Petershagen hat eine Patenschaft mit GWD (Grün-Weiß Dankersen, Handballmannschaft). Gemeinsam mit den Spielern haben sie ein Projekt gestartet. Der Spieler, der zur Klasse 5.4 gekommen ist, heißt: Nenad Bilbija. Der Slowenische Nationalspieler ist 2,08 m groß. Am Montag, den 20. April 2015 kam er das erste Mal in die Klasse 5.4. Ein paar Kinder der Klasse konnten es kaum erwarten ihn zu sehen. Die 5.4 hat ihm sehr verrückte, lustige und interessante Fragen gestellt. Im Anschluss hat er jedem, der wollte, eine Autogrammkarte gegeben. Kurz bevor er gegangen ist, haben alle Kinder mit ihm noch Fotos gemacht. Am 23. April 2015 kam er noch einmal in die Klasse. Nenad Bilbija hat mit den Kindern trainier, sie haben zum Aufwärmen Völkerball gespielt. Als nächstes konnte jeder bei Nenad Bilbija aufs Tor werfen. Doch es war gar nicht so leicht, denn er kommt ja locker in die Ecken. Doch nach einer Stunde war es schon vorbei. Natürlich waren sie auch bei dem Spiel GWD vs. MT Melsungen dabei. JULIAN DICK aus der Klasse 5.4 durfte mit Nenad Bilbija einlaufen. In der Kampa-Halle war sehr gute Stimmung. Die 5.4 war sehr glücklich, dass GWD nicht verloren hat. Endstand (25:25)

Diesen Text haben Imke Büschking und Hannah Schäkel aus der 5.4 geschrieben.

patenschaft gwd 01

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NaWi einmal draußen am 25.03.2015

Am 25.03.2015 machte der Profilkurs "Naturwissenschaften" der Klassenstufe 5 einen Ausflug zur Biologischen Station in Nordholz. Der Profilkurs hatte im Unterricht das Thema "Amphibien" behandelt. In der Biologischen Station konnten die Schülerinnen und Schüler des Profilkurses viele Informationen zu Molchen & Fröschen erhalten. Darüber hinaus haben sie entlang des Amphibienzaunes Tiere bestimmt, die Tiere in Listen eingetragen und im Anschluss sicher über die Straße getragen. Dieser Ausflug war für die Schülerinnen und Schüler des Profilkurses eine tolle Erfahrung - NaWi-Unterricht einmal draußen.

NaWi einmal draußen

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Beobachten der Sonnenfinsternis am 20.03.2015

Am 20.03.2015 fand eine partielle Sonnenfinsternis statt. Bis zur nächsten in Deutschland sichtbaren totalen Sonnenfinsternis (am 02.09.2081) kommt uns die Schwarze Sonne nur noch einmal (nämlich am 12.09.2026) ähnlich nahe. Diese Gelegenheit nutzte die Klasse 5.6 mit ihrer Klassenleitung. Sie begab sich nach draußen auf die Wiese der ehemaligen Hauptschule, um dort zunächst die Rotation der Himmelskörper nachzuspielen und anschließend die Sonnenfinsternis mit den entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen (spezielle Schutzbrillen) mitzuverfolgen. Das Erlebnis hat allen Beteiligten sehr viel Spaß bereitet.

Sonnenfinsternis

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Städtische Sekundarschule Petershagen • Bultweg 23 • 32469 Petershagen-Lahde • Tel. (05702) 82 10 1-0 • Fax (05702) 82 10 1-99
www. sekundarschule-petershagen.deDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!