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Sekundarschule Petershagen (J6)

Beratung

🗣 Beratungslehrkräfte

Beratung in Schule ist ein elementarer Baustein des Schullebens. Das Spektrum der Beratungsmöglichkeiten ist vielseitig und reicht von der klassenbezogenen Beratung bis hin zur individuellen Beratung einzelner Schüler*innen, Eltern und Lehrkräften.

Die Städtische Sekundarschule Petershagen ist eine Teamschule, in der die Lehrer in Klassenlehrkraftteams unterrichten. Die Nähe zu den Schüler*innen schafft die Grundlage für eine vertrauenswürdige Zusammenarbeit und eine effektive Beratung.

Durch die umfassenden Beratungsangebote an unserer Schule gelingt es, die Schüler*innen adäquat zu begleiten und sie bei der Entwicklung ihrer Persönlichkeit zu unterstützen. Ein Baustein des Beratungsangebots an der Städtischen Sekundarschule Petershagen sind die Beratungslehrer*innen.

Beratung ist dabei ein pädagogisches Angebot und richtet sich in erster Linie an die Schüler*innen, die Lehrkräfte, die Eltern und Erziehungsberechtigten. Alle Beratungen basieren auf der Freiwilligkeit der beteiligten Personen. Sie laufen vertraulich ab und unterliegen der Schweigepflicht. Jeder Beratungsanlass wird individuell behandelt.

Die Zustimmung der beratenden Personen sowie deren Freiwilligkeit ist elementar.

Herr Bösch, Frau Kleinschmidt und Frau Nacke (☎ 05702  8210153 / -54) führen Beratungen als Beratungslehrer*innen der Sekundarschule Petershagen durch. Die Beratungsfelder sind:

  • Konflikte jeglicher Art
  • Familiäre Probleme
  • Mobbing/Cybermobbing
  • Schulabstinenz
  • Schulangst
  • Motivationsschwierigkeiten
  • Prüfungsangst
  • Mangelndes Selbstvertrauen
  • Psychosoziale Probleme
  • Trauer und Trauma
  • Häusliche Gewalt
  • Kindeswohlgefährdung
  • Krisensituationen
  • Suizidalität
  • Selbsttötungsgedanken
  • Selbstverletzendes Verhalten
  • ADS/ADHS
  • Lernberatung
  • Klassenbezogene Beratung
  • AO-SF Beratung

sowie die Vermittlung außerschulischer Beratungsangebote.

  • Flyer Beratung

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🤝 Schulsozialarbeit

Das Angebot der Schulsozialarbeit

Die Schulsozialarbeit an der Sekundarschule umfasst die Beratung und Begleitung von Schüler*innen, Eltern und Lehrern, beispielsweise in belastenden Lebens- oder Schulsituationen.

Als Bindeglied in Konflikten kann die Schulsozialarbeit durch unabhängige, neutrale und eigenständige Position unterstützen. Als Netzwerker bringt sie bei Bedarf unterschiedliche Beteiligte und Beratende (Schüler*innen, Eltern, Lehrer*innen, Beratungslehrer*innen, Multiprofessionelles Team, etc.) und auf Wunsch auch außerhalb der Schule zusammen um Prozesse gemeinsam, gewinnbringend zu gestalten.

Das Angebot der Schulsozialarbeit ist immer freiwillig.

Durch die Schweigepflicht bietet die Schulsozialarbeit allen Schüler*innen, Eltern und Lehrern eine neutrale, vertrauenswürdige Anlaufstelle inner- und außerhalb der Unterrichtszeiten.

Durch gezielte Projekte zum Klassenklima, Sozialverhalten, Gruppenentwicklung und Projekte im kulturellen Bereich unterstützt die Schulsozialarbeit unsere Schüler*innen in der Entwicklung zu verantwortungsbewussten, sozialverträglichen und selbstbewussten Persönlichkeiten.

Durch die Mitarbeit in Konferenzen und Arbeitsgruppen fließen Ideen und Gedanken aus sozialpädagogischer Sichtweise in die Schulentwicklung mit ein. Beispielsweise die Entwicklung, Evaluation und Weiterentwicklung eines Konsequenzen-Konzeptes (einheitliche Handlungsstrategien für Lehrer*innen im Umgang mit Schüler*innen) oder die an den Interessen der Schüler*innen ausgerichtete Schulhofgestaltung.

Durch die gute Vernetzung auch außerhalb der Schule bietet unsere Schulsozialarbeit Unterstützungsmöglichkeiten in der Kontaktgestaltung und Begleitung zu Beratungsstellen oder -angeboten.

 

Marcus Gornik
Diplom Sozialpädagoge
Schulsozialarbeit an der Städtischen Sekundarschule Petershagen

Bultweg 23
32469 Petershagen
Tel.: 0151/55814925
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.Facebook: Marcus Gornik Schulsozialarbeit

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👥 Multiprofessionelles Team (MPT)

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👜 Team Berufsberatung
‍👨‍💼👩‍💼 Ansprechpartner Berufsberatung

Schulische Strukturen

Ansprechpartner in der Schule Arbeitsagentur Berufseinstiegsbegleitung Aktion Sprungbrett Handwerkskammer IHK Betreuung Neuzugewanderter Integrationsfachdienst

 

Ansprechpartner in der Schule

Winhold, Verena
StuBo
Verantwortlich für Jahrgang 8
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Verhoeven, Jan
StuBo
Verantwortlich für Jahrgang 8
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Funk, Christian
StuBo
Verantwortlich für Jahrgang 9, Langzeitpraktikum
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Zundel, Adina
StuBo
Verantwortlich für Jahrgang 10
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Thiemann, Falk
StuBo
Verantwortlich für Inklusion, Langzeitpraktikum
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Oestreich, Lena
Mutliprofessionelles Team
Verantwortlich für Langzeitpraktikum
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Arbeitsagentur

Krause, Ralf
Arbeitsagentur
Berufsberatung

☎ 0571 8867237
☎ 0800 4 5555 00
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Herr Kleinschmidt
Arbeitsagentur
Reha-Berufsberatung

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Berufseinstiegsbegleitung

 

Schütte, Sonja
Fachwerk Minden
Berufseinstiegsbeleitung
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Tegeler, Julia
Fachwerk Minden
Berufseinstiegsbeleitung
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Neugebauer, Michael
Fachwerk Minden
Berufseinstiegsbeleitung
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  • Informationen für Jugendliche ...dein Weg in die Ausbildung Berufseinstiegsbegleitung (BerEb)

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Aktion Sprungbrett

 

Dietzmann, Carina
AWO Bezirksverband OWL e.V. Kreis Minden-Lübbecke
Aktion Sprungbrett

Marienstr. 54
32427 Minden
☎ 0151  618 70 01 8
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  • SPRUNGBRETT - Dein Sprung ins Berufsleben

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Handwerkskammer

Altemöller, Jürgen
Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld
Berufsbildung - Projekte Nachwuchsförderung
Berufliche Bildungslotsen

Campus Handwerk 1
33613 Bielefeld
☎ 0521  5608 3 43
🖷 0521  56 08 58343
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IHK

 

Antar, Sarah
Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld
Benimm ist in
Englisch
Kaufmännische Grundlagen
Mathematik
Lernen lernen
Sprache und Text
Zeit- und Selbstmanagement

Elsa-Brändström-Str. 1-3
33602 Bielefeld
☎ 0521  554 266
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  • Link: https://www.fitindieausbildung.de

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Betreuung Neuzugewanderter

Altemöller, Jürgen
Handwerkskammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld
Berufsbildung - Projekte Nachwuchsförderung
Berufliche Bildungslotsen

Campus Handwerk 1
33613 Bielefeld
☎ 0521  5608 3 43
🖷 0521  56 08 58343
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Integrationsfachdienst

Brinkmann, Kristin
Integrationsfachdienst Minden-Lübbecke
Fachbereich Übergang Schule-Beruf, KAoA-STAR

Hermannstraße 21
32423 Minden
☎ 0571 88804 5911
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🧭 Berufsorientierung Jahrgang 8-10

Berufsorientierung

Jahrgang 8

Potentialanalyse Berufsfelderkundungen

 

Potentialanalyse

Potenzialanalyse - Darum geht's

Die Potenzialanalyse bietet Schülern*innen eine fundierte Selbst- und Fremdeinschätzung hinsichtlich ihrer Potenziale, Talente und Kompetenzen im Hinblick auf die Arbeitswelt. In einer Analyse nähern sich die Jugendlichen ihren individuellen Interessen, Neigungen und Möglichkeiten an.

Die Potenzialanalyse ist keine Berufsempfehlung. Sie ist ein Instrument, das die Selbstreflexion und Selbstorganisation der Jugendlichen trainiert und Klarheit über die eigenen Potenziale und Möglichkeiten schafft. Dabei wird die Entscheidungs- und Handlungskompetenz der Jugendlichen gestärkt.

So läuft es

Die Potenzialanalyse wird eintägig in Schulungs- und Seminarräumen extern durchgeführt. Erfahrene, speziell hierfür geschulte Mitarbeiter*innen (nach hamet-Verfahren) nutzen dabei alle vorhandenen Möglichkeiten der beruflichen Integration. Die Nachbereitung und detaillierte Auswertung findet in einem persönlichen Gespräch in unserer Schule statt.

(Quelle: Ev. Jugendhilfe Schweicheln)

  • Einwilligungserklärung Eltern

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Berufsfelderkundungen

Warum Berufsfelder erkunden?

Bei einer Berufsfelderkundung erforschen die Jugendlichen aktiv berufliche Tätigkeiten und erstellen ggf. kleine Arbeitsproben. Sie erhalten im jeweiligen Berufsfeld einen ersten Eindruck von den Ausbildungs- und Arbeitsanforderungen, sowie Hinweise auf spätere Ausbildungs-, Studier- und Beschäftigungsmöglichkeiten. Dabei lernen sie Arbeitsabläufe und verschiedene berufliche Tätigkeiten praxisnah vorrangig in Betrieben kennen. Darunter fallen auch öffentliche Arbeitgeber (z. B. Behörden, Hochschulen, Institute), freie Berufe (z. B. Arztpraxen, Ingenieurbüros) sowie Krankenhäuser, Bildungsanbieter etc. Diese systematische Form der Berufsfelderkundung unterscheidet sich erheblich von einer Betriebsbesichtigung, in der Jugendliche über ein Unternehmen informiert werden, d.h. vorwiegend "zuschauen".

  • Anschreiben Betriebe
  • Anschreiben Eltern
  • Bestätigung Betriebe
  • Teilnahmebescheinigung

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Jahrgang 9

Berufsnavigator  Praktikum Beratung Anschlussvereinbarung Infoabend weiterführende Schulen Freiwilliges Praktikum Langzeitpraktikum

 

Berufsnavigator

Was ist der Berufsnavigator?

Der Berufsnavigator® ist ein stärkenorientiertes, wissenschaftlich evaluiertes Verfahren zur Berufsorientierung, das seit dem Jahr 2002 über mehrere Jahre in enger Zusammenarbeit mit Experten aus Hochschule, Wirtschaft und Schule entwickelt wurde. Das Instrument kann in allen allgemeinbildenden Schulformen eingesetzt werden. Das Verfahren beinhaltet mehrere Bausteine, die den Schüler*innen innerhalb eines Tages geboten werden: Selbsteinschätzung, Fremdeinschätzung mittels Peer-Rating (s. u.), Erstellung eines Stärkenprofils, elektronischer Abgleich mit mehreren hundert Berufsprofilen, individuelles Beratungsgespräch unter Einbeziehung von Interessen und Schulleistungen, Erarbeitung von Berufsempfehlungen, Lernzielen und Handlungsempfehlungen "Meine nächsten Schritte", Aushändigung berufskundlicher Informationen, Zertifikat.

(Quelle: Dein Weg e.V.)

  • Eltern-Information
  • Einverständniserklärung

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Praktikum

Sinn und Aufgabe eines Praktikums

Sinn und Aufgabe eines Praktikums ist es, die Schüler*innen zur Wirt-schafts- und Arbeitswelt hinzuführen. Sie setzen sich über eine längere Zeit praxisorientiert mit ihren eigenen Fähigkeiten und den betrieblichen Anforderungen auseinander. Diese ersten Einblicke in die Arbeitswelt können auch der Berufsorientierung dienen und den Schüler*innen helfen, ihre Entscheidung sachgerecht zu treffen.

  • Anleitung Praktikumsmappe
  • Anschreiben Betriebe
  • Anschreiben Eltern
  • Bestätigung Betriebe

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Beratung Anschlussvereinbarung

Koordinierte Übergangsgestaltung mit Anschlussvereinbarung

Die Übergangsgestaltung ist ein Prozess. Die Jugendlichen bilanzieren ihre bisherigen Ergebnisse und Erkenntnisse aus der Beruflichen Orientierung. Sie werden dabei von ihren Lehrkräften, ihren Eltern, der Berufsberatung und ggf. weiteren Partnern (Jugendhilfe, Hochschule) unterstützt. Daraus leiten die Jugendlichen Schritte für ihren weiteren Weg ab. Durch diese Planung gestalten sie ihren Übergang von der allgemeinbildenden Schule in eine Berufsausbildung, in weitere Bildungsangebote. Ziel ist es, auf dieser Basis eine realistische Anschlussperspektive zu entwickeln, um Brüche im Übergang von der Schule in Ausbildung oder in weiterführende schulische Bildung zu vermeiden.

(Quelle: Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW)

  • Anschlusvereinbarung

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Infoabend weiterführende Schulen

Informations- und Beratungsabend - Was soll das?

An diesem Abend werden, basierend auf den unterschiedlichen Abschlüssen, die an unserer Schule möglich sind, Bildungswege an weiterführenden Schule bzw. Schulformen vorgestellt und erläutert. Beteiligten Schulen sind in der Regel Städtisches Gymnasium Petershagen, Kurt-Tucholsky-Gesamtschule Minden, Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg und Leo-Sympher-Berufskolleg.

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Freiwilliges Praktikum

Freiwilliges Ferienbetriebspraktikum

Sinn und Aufgabe dieses Praktikums ist es, die Schüler*innen zur Wirtschafts- und Arbeitswelt hinzuführen. Diese Einblicke dienen neben den üblichen Schülerbetriebspraktika der Berufsorientierung und sollen helfen, ihre Entscheidung sachgerecht zu treffen. Weiterhin ist es eine Möglichkeit, eigenverantwortlich und motiviert die berufliche Zukunft in die Hand zu nehmen.

Unsere Schüler*innen werden im Berufsorientierungsunterricht intensiv auf Betriebspraktika vorbereitet, insbesondere auch auf Verhaltensweisen im Betrieb, Unfallverhütungsvorschriften und Versicherungsschutz.

  • Anschreiben Betriebe

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Langzeitpraktikum

Langzeitpraktikum - Was läuft da?

Ergänzend zum Betriebspraktikum und zu Praxiskursen bietet das Langzeitpraktikum ausgewählten Schüler*innen auf freiwilliger Basis die Möglichkeit, bei fachlichem und individuellem Unterstützungsbedarf einen direkten Übergang von der Schule in eine Ausbildung zu erreichen.

Das zeitlich ausgedehnte Langzeitpraktikum setzt die Empfehlung der Klassenkonferenz, die Zustimmung der Schülerin bzw. des Schülers und der Eltern voraus. Es findet in der Regel an einem Tag pro Woche statt. Die Leistungsanforderungen für den Hauptschulabschluss müssen erfüllt werden können.

Quelle: Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW)

  • Anschreiben Eltern
  • Praktikumsvereinbarung

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Jahrgang 10

Praktikum Infoabend weiterführende Schulen Freiwilliges Praktikum Langzeitpraktikum

 

Praktikum

Sinn und Aufgabe eines Praktikums

Sinn und Aufgabe eines Praktikums ist es, die Schüler*innen zur Wirt-schafts- und Arbeitswelt hinzuführen. Sie setzen sich über eine längere Zeit praxis-orientiert mit ihren eigenen Fähigkeiten und den betrieblichen Anforderungen auseinander. Diese ersten Einblicke in die Arbeitswelt können auch der Berufsorientierung dienen und den Schüler*innen helfen, ihre Entscheidung sachgerecht zu treffen.

  • Anschreiben Betriebe (2 Wochen Betrieb)
  • Anschreiben Betriebe (1 Woche Betrieb + 1 Woche weiterführende Schule)
  • Anschreiben Eltern
  • Bestätigung Betriebe
  • Infoschreiben und Wahlzettel

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Infoabend weiterführende Schulen

Informations- und Beratungsabend - Was soll das?

An diesem Abend werden, basierend auf den unterschiedlichen Abschlüssen, die an unserer Schule möglich sind, Bildungswege an weiterführenden Schule bzw. Schulformen vorgestellt und erläutert. Beteiligten Schulen sind in der Regel https://gympet.de/">Städtisches Gymnasium Petershagen, https://www.ktg-minden.de/">Kurt-Tucholsky-Gesamtschule Minden, https://fvs-berufskolleg.de/">Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg und https://www.lsbk.de/">Leo-Sympher-Berufskolleg.

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Freiwilliges Praktikum

Freiwilliges Ferienbetriebspraktikum

Sinn und Aufgabe dieses Praktikums ist es, die Schüler*innen zur Wirtschafts- und Arbeitswelt hinzuführen. Diese Einblicke dienen neben den üblichen Schülerbetriebspraktika der Berufsorientierung und sollen helfen, ihre Entscheidung sachgerecht zu treffen. Weiterhin ist es eine Möglichkeit, eigenverantwortlich und motiviert die berufliche Zukunft in die Hand zu nehmen.

Unsere Schüler*innen werden im Berufsorientierungsunterricht intensiv auf Betriebspraktika vorbereitet, insbesondere auch auf Verhaltensweisen im Betrieb, Unfallverhütungsvorschriften und Versicherungsschutz.

  • Anschreiben Betriebe

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Langzeitpraktikum

Langzeitpraktikum - Was läuft da?

Ergänzend zum Betriebspraktikum und zu Praxiskursen bietet das Langzeitpraktikum ausgewählten Schüler*innen auf freiwilliger Basis die Möglichkeit, bei fachlichem und individuellem Unterstützungsbedarf einen direkten Übergang von der Schule in eine Ausbildung zu erreichen.

Das zeitlich ausgedehnte Langzeitpraktikum setzt die Empfehlung der Klassenkonferenz, die Zustimmung der Schülerin bzw. des Schülers und der Eltern voraus. Es findet in der Regel an einem Tag pro Woche statt. Die Leistungsanforderungen für den Hauptschulabschluss müssen erfüllt werden können.

Quelle: Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW)

  • Anschreiben Eltern
  • Praktikumsvereinbarung

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🚀 Begabtenförderung

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Städtische Sekundarschule Petershagen • Bultweg 23 • 32469 Petershagen-Lahde • Tel. (05702) 82 10 1-0 • Fax (05702) 82 10 1-99

Impressum & Datenschutz • www.sekundarschule-petershagen.de • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.