Städtische Sekundarschule Petershagen

Alles auf einen Blick

 

 

Abschlüsse

 

Die Sekundarschule Petershagen ist die weiterführende Schule für alle Schülerinnen und Schüler in Petershagen. Sie arbeitet nach den Lehrplänen der Gesamtschule und bietet alle Schulabschlüsse der Sekundarstufe I:

  • Fachoberschulreife mit besonderer Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe (direkter Einstieg in die Qualifikationsphase (Jahrgangsstufe 11 und 12) der gymnasialen Oberstufe)
  • Fachoberschulreife mit Qualifikation für die gymnasiale Oberstufe (ab Jahrgangsstufe 10, Erprobungsphase)
  • Sekundarabschluss I, Fachoberschulreife
  • Sekundarabschluss I, Hauptschulabschluss nach Klassenstufe 10
  • Hauptschulabschluss nach Klassenstufe 9
  • Abschluss des Bildungsgangs Lernen

Sie führt in enger, verbindlicher Kooperation mit dem Gymnasium Petershagen, mit dem Freiherr-vom-Stein-Berufskolleg Minden und mit dem Leo-Sympher-Berufskolleg Minden zum Abitur und zum Fachabitur. Daneben arbeitet sie eng mit den Oberstufen der umliegenden Gesamtschulen zusammen.

 

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Arbeitsstunden (AS)

In der Sekundarschule Petershagen gehören mehrere Arbeitsstunden (AS) zur Stundentafel einer jeden Klasse. In diesen Stunden werden die im Unterricht behandelten Themen geübt und vertieft. Es können aus allen Fächern Aufgaben gestellt werden. Der Schwerpunkt liegt hierbei bei den Aufgaben aus den Hauptfächern. Die Arbeitsstunden beginnen in der Regel mit zehn Minuten Vokabeltraining. Die Schülerinnen und Schüler können danach meist selbst entscheiden, in welcher Reihenfolge sie ihre Aufgaben erledigen wollen. Die Reihenfolge sollte jedoch danach festgelegt werden, bis wann die Aufgaben fertig sein sollen. Arbeitsstunden können auch dazu genutzt werden, Partner- oder Gruppenarbeiten zu erledigen. Auch Aufgaben, die während einer Unterrichtsstunde nicht fertig bearbeitet werden konnten, können in dieser Zeit erledigt werden. Während einer Arbeitsstunde befinden sich nach Möglichkeit zwei Lehrkräfte im Klassenraum, sodass in dieser Zeit besonders intensiv die individuellen Fragen der Schülerinnen und Schüler und deren aktuelle fachbezogene Probleme beantwortet werden können. Dadurch ist es den Lehrkräften insbesondere in diesen Stunden möglich, Beobachtungen durchzuführen und Erkenntnisse zu erlangen, die für die weitere Unterrichtsplanung aller Lehrkräfte im Hinblick auf die Initiierung individueller Förder- und Fordermaßnahmen von Bedeutung sind. Generell sollen die Arbeitsstunden Stunden stiller, intensiver und zielführender Einzelarbeit sein. Für Aufgaben, welche Partner- oder Gruppenarbeit erfordern, steht der Differenzierungsraum zur Verfügung. Durch die Arbeitsstunden lernen unsere Schülerinnen und Schüler, sich selbst zu organisieren und ihr Lernen nach und nach selbstständiger zu gestalten.

ArbeitsstundeArbeitsstunde 

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Berufsvorbereitende Maßnahmen (BVM)

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Dokumentation im Portfolioinstrument und Anschlussvereinbarung (SBO 4 und SBO 7.3); Strukturen in Schule und Qualität der Umsetzung entwickeln und sichern (SBO 1 und SBO 3). Quelle: Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW.

Der schulisch begleitete Prozess der Berufs- und Schulorientierung unterstützt Schülerinnen und Schüler systematisch darin, ihre Stärken und Interessen zu erkennen und weiterzuentwickeln, praxisnahe Einblicke in den Beruf zu erhalten sowie Anschlussmöglichkeiten in Richtung Berufskolleg und Gymnasium zielgerichtet in den Blick zu nehmen. Ziel ist es, die individuelle Entscheidungskompetenz der Jugendlichen zu stärken und ihnen den Übergang in eine berufliche Existenz zu erleichtern. Die Basis für diese schulischen Aktivitäten ist seit dem Jahr 2012 durch Standardelemente und Mindestanforderungen verbindlich geregelt. Die Standardelemente stellen den Rahmen und die für alle Schulen verbindliche Basis des schulisch begleiteten Prozesses der Berufs- und Studienorientierung dar. Zu jedem Standardelement der Berufs- und Studien-Orientierung (SBO) sind neben der Nennung der Zielgruppe Aussagen zu Zielen und Kompetenzerwartungen sowie Mindestanforderungen formuliert. Wir werden auf der Basis dieser Standardelemente und Mindestanforderungen weitere Angebote in unser schulinternes BerufsOrientierungs-Curriculum aufnehmen. Dazu gehören Kooperationen mit weiterführenden Schulen, Betrieben, Institutionen und anderen außerschulischen Partnern, um unseren Schülerinnen und Schülern ein möglichst breit gefächertes Angebot anbieten zu können.

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Äußere und innere Differenzierung

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Differenzierungsmaterialien

Differenzierung ist ein Prinzip, mit dem auf unterschiedliche Lernvoraussetzungen, -prozesse und -ergebnisse der einzelnen Schülerinnen und Schüler reagiert wird mit dem  Ziel  der individuellen Förderung. Maßnahmen der inneren und äußeren Differenzierung ermöglichen unterschiedliche Leistungsstufen.

 

Äußere Differenzierung  Innere Differenzierung 

Sie bedingt die Trennung von Schülergruppen auf Zeit oder auf Dauer.

Beispiele: Grund- und Erweiterungskurse,  Profil- und Wahlpflichtkurse sowie Förder- und Forderkurse.

Mit dieser Form der Differenzierung wird auf eine räumliche Trennung der Schülerinnen und Schüler einer Klasse verzichtet. Das heißt sie erfolgt als Binnendifferenzierung innerhalb des Klassenverbandes und ist somit in den Verantwortungsbereich der Lehrkraft gestellt Sie kann inhaltlich, methodisch, medial oder sozial erfolgen.


Die Klassenstufen 5 und 6 bilden die Orientierungsstufe. Der Unterricht wird im Klassenverband erteilt. Dabei wird durch innere Differenzierung (Binnendifferenzierung) und Neigungsdifferenzierung (Profilkurse, Förder- und Forderkurse) auf die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen und Interessen der Schülerinnen und Schüler eingegangen. In den Klassenstufen 7 bis 10 wird der Unterricht im Klassenverband (Binnendifferenzierung) und in je nach Leistung (Grund- und Erweiterungskurse, Förder- und Forderkurse) sowie nach Begabung und Neigung differenzierten Kursen (Wahlpflichtkurse) erteilt.

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Fächer

Das fachliche Lernen an der Sekundarschule Petershagen soll den Schülerinnen und Schülern die Chance auf den Erwerb von fachlichen, methodischen, sozialen und personalen Kompetenzen ermöglichen. Der Aufbau von strukturiertem und vernetztem Wissen, Können und Handeln in allen Fächern ist das zentrale Ziel des Unterrichts. Auf der Basis der Bildungsstandards und der jeweiligen Kernlehrpläne der Fächer werden die schulinternen Lehrpläne (Curricula) entwickelt. Wesentlich für die Auswahl der Unterrichtsinhalte sind Sinnhaftigkeit und Lebensweltbezug. Die verbindlichen Inhalte der Fächer werden im Fachunterricht erarbeitet. Dabei ergänzen sich lehrgangsbezogenes Lernen, kooperative Lernformen und offene Lernangebote. Zur Förderung des vernetzten Wissens werden bestimmte Fächer in den Klassen 5 und 6 zu Lernbereichen zusammengezogen. Der Lernbereich „Naturwissenschaften" (NaWi) umfasst die Fächer Biologie, Chemie und Physik, der Lernbereich „Gesellschaftslehre" (GL) die Fächer Erdkunde, Geschichte und Politik/Sozialwissenschaften.

Eine Übersicht über die einzelnen Fächer finden Sie hier.

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Förder- und Forderkonzept

Das Förder- und Forderkonzept der Sekundarschule Petershagen basiert auf der Idee lebenslangen Lernens. Es erschöpft sich daher nicht nur in kurzfristigen Lernfortschritten, die nicht minder wichtig sind, sondern zielt auf den Erwerb von Kompetenzen sowie Fähig- und Fertigkeiten der Schülerinnen und Schülern ab, die es diesen ermöglichen, in unterschiedlichen Situationen ihren eigenen Lebensweg verwirklichen zu können. Das Förder- und Forderkonzept besteht aus sechs Kernbereichen:

  1. Die Schülerinnen und Schüler erlangen im binnendifferenzierenden Unterricht viele zentrale und wichtige Kompetenzen sowie Fähig- und Fertigkeiten für ihren weiteren Lebensweg in wie auch außerhalb der Schule.
  2. Sie vertiefen und verfeinern in den Arbeitsstunden ihre Kompetenzen und erlangen aufgrund der Gestaltung der Arbeitsstunden weitere Kompetenzen oder ergänzen diese.
  3. Darüber hinaus stärken und erweitern sie im Zuge der Teilnahme an den Profilkursen, zudem ihre Fähigkeit, eigenständig und interessengeleitet zu arbeiten.
  4. Die Schülerinnen und Schüler intensivieren in den Förder- und Forderkursen in den Hauptfächern primär ihre prozessbezogenen Kompetenzen.
  5. Sie üben mit dem Logbuch, sich selbst zu organisieren, Lernfortschritte zu dokumentieren sowie ihr eigenes Verhalten kritisch zu reflektieren.
  6. Geplant ist des Weiteren, für die Schülerinnen und Schüler ein Lernbüro einzurichten, in dem sie die Inhalte des Unterrichts lernen, wiederholen oder vertiefen können.

 

Logo Förderkonzept

Förder- und Forderkonzept

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Inklusion

Das gemeinsame Lernen aller Kinder ist in der Grundschule schon seit Langem selbstverständlich. Auch wir, die Sekundarschule Petershagen, fühlen uns der Zielsetzung einer inklusiven Struktur verpflichtet und haben uns auf den Weg gemacht, Kinder ohne und mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf gemeinsam zu bilden und zu erziehen. Die Herausforderung des Unterrichts liegt dabei in der ausgewogenen Berücksichtigung von Gleichheit und Verschiedenheit und von Gemeinsamkeit und Individualität. Uns ist der Grundsatz wichtig: so viel gemeinsames Arbeiten wie möglich und so viel individualisiertes Lernen wie nötig. In der Umsetzung arbeiten Fachkräfte und Sonderpädagogen Hand in Hand, erstellen individuelle Förderpläne mit realistischen Zielen und beziehen die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern aktiv ein.

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Leitbild

  • Wir sind eine Schule für alle.
  • Für uns ist die gegenseitige Wertschätzung die Grundlage für das Miteinander aller am Schulleben beteiligten Personen.
  • Wir stärken unsere Schülerinnen und Schüler in ihrer Persönlichkeit.
  • Wir schaffen die Bedingungen für die bestmögliche Bildung für jede Schülerin und jeden Schüler.
  • Wir fördern jede Schülerin und jeden Schüler individuell.
  • Wir nutzen den Ganztag für Lernen und Gemeinschaft.
  • Wir sind eine Team-Schule.
  • Wir schaffen Transparenz in unserer Arbeit.
  • Eltern und Schülerinnen und Schüler gestalten Inhalte, Regeln und Entwicklungsprozesse aktiv mit.
  • Wir fördern das Bewusstsein für gesunde Ernährung und gesunde Lebensführung.
  • Wir sind Teil des städtischen Lebens.
  • Wir evaluieren unsere Arbeit regelmäßig und – wenn möglich – mit wissenschaftlicher Begleitung.

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Logbuch

Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Petershagen werden schrittweise an ein selbstständiges Lernen und Arbeiten herangeführt, um stetig mehr Verantwortung für ihren eigenen individuellen Lernweg zu übernehmen. Das Logbuch soll sie auf ihrem Weg zur Selbstständigkeit begleiten und ihnen eine Hilfe sein, sich auf ihrem Lernweg zu orientieren. Im Logbuch halten die Schülerinnen und Schüler fest, welche Inhalte sie in einer Schulwoche erarbeitet haben und woran noch weiter gearbeitet werden muss. Damit das Logbuch beim Lernen auch wirklich eine Hilfe ist, ist es wichtig, dass es von den Schülerinnen und Schülern ordentlich und vollständig ausgefüllt wird. Zusätzlich dient das Logbuch als Kommunikationsmittel zwischen Eltern und Lehrkräften. Daher ist ein regelmäßiger Blick ins Logbuch seitens der Eltern und der Lehrkräfte von großer Bedeutung. Damit die Klassenleiterteams einen Überblick über die Schülerinnen und Schüler ihrer Klasse haben und ein eventueller Handlungsbedarf rechtzeitig festgestellt werden kann, wird die aktuelle Wochenübersicht am Ende einer Schulwoche durch die Klassenleiterteams kontrolliert.

Eine Bitte an unsere Eltern: Unterstützen Sie unsere Arbeit, indem Sie regelmäßig in das Logbuch Ihrer Kinder sehen!

 Logbuch 2016/17

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Mensa

Die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Petershagen leben im Ganztag und benötigen daher mittags „Vitamine zur Leistungsfähigkeit" für den Nachmittagsunterricht. Das gemeinsame Essen und Trinken bedeutet aber nicht nur Sättigung. Es fördert das soziale Miteinander wie auch die Kommunikation der Kinder und Jugendlichen untereinander. Auf diese Weise wird das Gemeinschaftsgefühl gestärkt. In unserer neu gebauten und modern ausgestatteten Mensa unterstützen wir die Leistungsfähigkeit und Gesundheit der Kinder und Jugendlichen mit einem guten Mittagsangebot in Form von Mittagessen und Mittagsbetreuung.

Genaueres zur Mittagsbetreuung sowie über den Ablauf und die Bestellung des Mittagessens finden Sie hier.

Eine Bitte an unsere Eltern: Nehmen Sie bitte das Mensa-Angebot an oder geben Sie Ihrem Kind etwas zu essen mit.

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Office 365 für Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule

Alle Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Petershagen haben die Möglichkeit, Office 365 Online kostenlos zu nutzen (inkl. Word Online, PowerPoint Online, Excel Online, Outlook Online, OneDrive, uvm.).

Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, über das Office 365 Portal Microsoft Office 365 ProPlus (entspricht Microsoft Office 2016) herunterzuladen und kostenlos auf bis zu 5 Endgeräten für den privaten Gebrauch zu installieren.

Eine Anleitung für die Nutzung von Office 365 finden Sie hier.

 

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Rhythmisierung (Beispielstundenplan)

Die Sekundarschule Petershagen hat einen gebundenen Ganztag, was bedeutet, dass an drei Tagen verbindlicher Nachmittagsunterricht stattfindet. Am Dienstag- und Freitagnachmittag können weitere freiwillige Arbeitsgemeinschaften, Übermittagsbetreuung und Kooperationsprojekte angeboten werden. Der Unterricht beginnt um 7.30 Uhr und endet an den langen Tagen um 15.00 Uhr. Am Dienstag und Freitag endet der Unterricht bereits um 12.40 Uhr. Der Unterricht ist weitgehend so angelegt, dass in Doppelstunden unterrichtet werden kann. Nach der ersten Doppelstunde ist eine Frühstückspause. Nach der zweiten Doppelstunde ist eine Pause. Die Mittagspause liegt in der 6. Stunde, sodass das Mittagessen in einer ruhigen und entspannten Atmosphäre stattfindet. Es ergibt sich stets eine Mittagspause von insgesamt 60 Minuten.

Rhythmisierung

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Schulbuchausleihe

Jedes Jahr aufs Neue ... gibt es die Schulbücher aus der Lernmittelbücherei unserer Schule.

Diese soll in naher Zukunft nicht nur von Herr Wittek als "Büchermann", sondern von engagierten Schülerinnen und Schülern als AG geführt werden. Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler zum einen Einblicke in Verwaltungs- und Organisationsabläufe erhalten, zum anderen, dass sie ihre zur Verfügung gestellten Lernmittel auch mehr wertschätzen lernen. Jedes einzelne Buch hat einen Neuanschaffungswert von 25 bis 30 Euro. Aus diesem Grund werden die Bücher von der Schule in widerstandsfähige Folie passgenau eingebunden.

Die Vorteile:

  • Eltern und Schüler werden von der meist mühseligen Einschlagpflicht befreit
  • die Bücher halten länger und Gelder stehen für andere schulische Ausgaben zur Verfügung
  • beschmutzte Folien können leicht ausgetauscht werden

Um die Bücher viele Jahre lang zu erhalten, folgt die Bücherausgabe einem festen Ablauf:

  1. Die Schüler erhalten am Anfang des Schuljahres die Bücher. Sie werden in einem EDV-System auf jeden Schüler/ jede Schülerin gebucht. Die Heranwachsenden tragen ihren Namen und ihre Klasse ein. Dann werden die Bücher zusammen mit den Eltern durchgeschaut, ob evtl. Mängel aufzufinden sind, die dem Büchereiteam bisher entgangen sind. Sollte dies der Fall sein, wird der entsprechende Fachlehrer gebeten, den Mangel auf der ersten Seite im Buch (beim Stempel) mit Datum und Unterschrift einzutragen. Durch diese Dokumentation wird vermieden, dass Fehler des Vorbesitzers dem nächsten Besitzer zugeschrieben werden.
  2. Verschwindet ein Buch während des Schuljahres, kann sich der Schüler/die Schülerin bei der Bücherei melden und um ein neues Buch bitten. Dies wird auf den Schüler/die Schülerin gebucht.
  3. Am Ende des Schuljahres werden die Bücher zum einen von den Schülern und Schülerinnen selbst durchgesehen, zum anderen überprüft das Büchereiteam alle Bücher stichprobenartig. Werden Fehler oder Mängel an Folie oder Büchern entdeckt, werden diese von den Lehrkräften auf der vorderen Buchseite entsprechend vermerkt und mit einer Unterschrift bestätigt. Sollten verlorene Bücher am Ende der Abgabe nicht wieder aufgefunden worden sein, wird auch dies vermerkt.
  4. Die Eltern der betroffenen Schülerinnen und Schüler erhalten eine Rechnung. Die Rechnungshöhe ermittelt sich aus dem Alter des Buches und der Höhe des Schadens. Die Heranwachsenden sollen durch diese Maßnahme für den Umgang mit den Büchern sensibilisiert werden.
  5. Der entsprechende Betrag soll möglichst überwiesen werden, um eine schnelle Zuordnung zu ermöglichen und die Klassenlehrer vor einem erneuten Verwaltungsaufwand zu entlasten. In Ausnahmefällen kann das Geld den Klassenlehrkräften auch mit einem entsprechenden Verweis mitgegeben werden.

Weitere Informationen über die Lernmittelbücherei können dem Elternbrief entnommen werden.

Link: Elternbrief Schulbuchausleihe Petershagen (PDF)

Link: Büchereiverwaltung (PDF)

 

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Schulmitwirkung für Eltern

Eltern sind in der Sekundarschule Petershagen aktiv in den Prozess einer umfassenden Erziehungs- und Bildungspartnerschaft zwischen Schule und Elternhaus eingebunden. Der Aufbau einer funktionierenden Schulgemeinschaft gelingt nur in Kooperation von Pädagogen, Eltern sowie Schülerinnen und Schülern. Dabei umfasst die Zusammenarbeit auch gegenseitige Hilfe und Beratung. Grundvoraussetzung ist ein dynamischer Kommunikationsprozess, der eine wechselseitige Öffnung von Schule und Familie einschließt. In der Sekundarschule Petershagen ist die aktive Mitarbeit aller Eltern ausdrücklich erwünscht. Regelmäßige Kontakte führen zu einem partnerschaftlichen Miteinander, bauen Ängste ab und ermöglichen das Mitgestalten der Eltern. Schulpflegschaft, Elternrat und Schulverein sind über ihre traditionellen Aufgaben hinaus Orte des konstruktiven Dialogs im Sinne der Schulentwicklung und zum Wohle der Schülerinnen und Schüler. In der Sekundarschule Petershagen gelten die im Schulgesetz festgelegten Formen der Mit-wirkung für Eltern genau wie an anderen Schulen. Darüber hinaus schließen die Eltern mit der Schule eine Vereinbarung, die Transparenz und Verlässlichkeit auf beiden Seiten schafft: Die Eltern können sich darauf verlassen, was von der Schule als Unterstützung geboten wird; andererseits signalisieren die Eltern ihr Interesse am Lern- und Entwicklungsprozess ihrer Kinder und setzen sich für die häusliche Vorbereitung und Begleitung der schulischen Arbeit ein. Wenn häusliche Gegebenheiten die Entwicklung des Kindes behindern können, informieren die Eltern die Schule. Die Schule informiert die Eltern regelmäßig und individuell über die Stärken und Schwächen des Kindes und macht Entscheidungen über die Schullaufbahn transparent. Die Pädagogen (Lehrer und Sozialpädagogen) helfen den Eltern durch Beratung bei der Erziehung; dies kann nur gelingen, wenn auf beiden Seiten Offenheit und Vertrauen aufgebaut werden. Das außerunterrichtliche Schulleben wird maßgeblich von Eltern mitgetragen. Das bedeutet im Interesse der eigenen Kinder eine Unterstützung der Schule durch einen aktiven Einsatz auch in den Schulgremien und in Projektgruppen sowie bei Festen und Feiern. Dieser Einsatz signalisiert den Kindern das Interesse ihrer Eltern an dem Ort, an dem sie selbst viele Stunden ihrer Woche verbringen. Zu informellen Aktivitäten gehören auch Elterngruppen in Klassen bzw. zu kulturellen Anlässen in der Stadt und der Umgebung. Die Gruppen können sich über eine Plattform im Internet austauschen. Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus bedeutet, dass man gemeinsam konstruktiv Gestaltungsaufgaben angeht, aber auch bei Konflikten das direkte Gespräch mit den Pädagogen und der Schulleitung sucht. So entsteht auf Dauer eine positive Identifikation der Kinder und Jugendlichen mit ihrer Schule. Die Schule verpflichtet sich, die Eltern in geeigneter Form (Elternbrief, Newsletter, Informationsplattform auf der Homepage o.ä.) regelmäßig über Aktivitäten zu unterrichten.

Link: Schulmitwirkung

Link: ABC der Elternmitwirkung (PDF)

Link: Elternmitwirkung in der Schule (PDF)

Link: Wahlkalender (PDF)

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Schulordnung

IAnklicken zum Download (PDF)

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Schulverein

Der Schulverein wurde bereits 1970 von Realschuleltern gegründet und hat in den Jahren viele positive Dinge und Maßnahmen im Sinne der Schülerinnen und Schüler, aber auch der Schule bewirkt. 2014 wurden die Satzung und der Name des Vereins in "Schulverein des Schulzentrums Lahde e.V." geändert, damit er auch die Sekundarschule unterstützen kann. Zur Zeit beläuft sich die Mitgliederzahl auf 222 Personen, 73 Mitglieder aus der Sekundarschulelternschaft und 149 Bestandsmitglieder. Der Jahresbeitrag beläuft sich auf 12,00 € und wird immer im Februar eingezogen. Der Verein arbeitet ehrenamtlich und finanziert sich ausschließlich durch diese Mitgliedsbeiträge, Spenden und die Ausrichtung der Cafeteria bei Infoveranstaltungen. Aus diesen Mitteln werden Wander- und Studienfahrten, Besuche von kulturellen Veranstaltungen, Autorenlesungen, Projektwochen, Anschaffung von Sportgeräten und Musikinstrumenten, die Mofa-AG, die Arbeit der Streitschlichter und Schulsanitäter und vieles mehr gefördert und unterstützt. Zudem bekommen die Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe 6 und 10 Zuschüsse für eine gemeinschaftliche Aktion während der Klassenfahrt.

Link: Satzung Schulverein (PDF)

Hier geht es zur Beitrittserklärung Schulverein.

Förderverein

foerderverein 02

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Übermittagbetreuung

Der "p.m. club" an der Realschule Lahde bietet in Kooperation mit der Volkshochschule Minden allen Schülerinnen und Schülern der Realschule wie auch der Sekundarschule eine freiwillige Form des Ganztages an. Zusätzlich zum Unterricht werden im Nachmittagsbereich von 13.00 Uhr bis 14.45 Uhr Kurse, Projekte und Arbeitsgemeinschaften organisiert, deren Teilnahme kostenlos ist. Wechselnd finden Angebote in den Bereichen Sport, Kunst, Sprache, Musik und Wissenschaft statt. Sekundarschülerinnen und Sekundarschüler können dienstags die "Nachhilfe/Aufgabenunterstützung" nutzen. Hier arbeiten ausgewählte und ausgebildete Zehntklässler in Kleingruppen mit den jüngeren Schülerinnen und Schülern zusammen und unterstützen diese beim schulischen Lernen.

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Unsere Partner

Die Sekundarschule Petershagen steht im Dialog mit den abgebenden Grundschulen. Weiterhin kooperiert sie mit lokalen Einrichtungen, den Kirchen und Vereinen, den Betrieben und den Trägern der Jugendhilfe. Das jeweils am Standort vorhandene kulturelle Angebot soll einerseits als Anregung und Lerngelegenheit genutzt, andererseits um Impulse bereichert werden, die von der Sekundarschule Petershagen ausgehen. Insbesondere in Fragen der Berufsvorbereitung ist die Kooperation mit örtlichen Betrieben der Wirtschaft, des Handwerks und des Handels angestrebt, so dass die Jugendlichen früh Einblicke in unterschiedliche Bereiche der Lebens- und Arbeitswelt erhalten und gründlich vorbereitet werden auf das Leben nach der Schule, auf den Übergang in den Beruf oder weitere vollzeitschulische Bildungswege. Hier wird an die Erfahrungen und Kooperationen der Hauptschule und der Realschule Petershagen angeknüpft. Die Vorbereitung auf die gymnasiale Oberstufe gelingt durch enge Kooperationen mit dem Gymnasium Petershagen und den Berufskollegs "Freiherr vom Stein" und "Leo Sympher" in Minden. Die teamorientierte Zusammenarbeit bezieht sich auf die organisatorische und pädagogische Arbeit der Schulen.

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Städtische Sekundarschule Petershagen • Bultweg 23 • 32469 Petershagen-Lahde • Tel. (05702) 82 10 1-0 • Fax (05702) 82 10 1-99
www. sekundarschule-petershagen.deDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!